(openPR) Bonn – Gasheizpilze werden in diesen Tagen nicht nur in den Medien diskutiert sondern stehen in letzter Zeit auch häufiger im Visier von Umweltaktivisten. Bonner Unternehmern wird ein rücksichtsloser Umgang mit den pilzförmigen Heizgeräten vorgeworfen und es kommt die berechtigte Frage auf, ob Freiflächen oft unnütz beheizt werden müssen. „Sinnvolle Einsatzbereiche solcher Gasheizpilze sind sicher die gastronomisch genutzten Außenbereiche, wo in den Herbst und Frühjahrsmonaten die Gäste trotz Kälte geschützt sind. Oftmals stehen diese jedoch eingeschaltet aber ungenutzt herum, und kommen durch Ihre geringe Strahlungswärme nur unter viel Energieeinsatz zu einem vergleichbaren Ergebnis wie zum Beispiel Infrarotstrahler“ so Sascha Busch, Inhaber des Bonner Gasunternehmens BonnGas. Es gibt Einsatzbereiche, in denen man nicht auf die wärmende Heiztechnik verzichten kann wie bei Tierhaltung oder Pflanzenzucht um diese vor Frost zu schützen, aber man kann diese gezielt, reduziert und bewußt einsetzten. Jeden Einzelnen wollen wir zum rücksichtsvollen und effizienten Umgang mit unserer Umwelt sensibilisieren und unsere Kunden über einen sinnvollen Einsatz Ihrer Gasgeräte informieren. BonnGas stellt nun im Rahmen einer Aktion, echte Alternativen zu den handelsüblichen Gasheizpilzen vor, die nicht nur weniger Co² ausstoßen sondern zudem auch sparsamer sind und interessante Leistungsergebnisse aufweisen. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bonngas.de.













