(openPR) Wuppertal, 16. Dezember 2009: In Düsseldorf findet vom 23. bis 31. Januar 2010 die „Boot 2010“ statt, die Messe, rund um das Thema Wassersport. Nicht nur Yachten und Boote sind hier für die Besucher von Interesse, ein stetig wachsender Bereich ist auch der Thematik „Trendsport“ gewidmet.
Neben anderen interessanten Sportarten wird auch die junge Trendsportart „Crossboccia“ erstmalig auf der Boot präsentiert. Die actionreiche Weiterentwicklung des traditionellen Boule- und Bocciasports wird jedoch nicht einfach nur vorgestellt, den Besucher wird auch Gelegenheit geboten, die Revolution in Sachen Kugelsport auf einer über 150m² großen Fläche auszuprobieren. Der neue Sport - Crossboccia - zeichnet sich vor allem durch die Erschließung des dreidimensionalen Raumes und des hierdurch entstandenen Freiheitsgedanken aus. Das neue Konzept ermöglicht es, Treppen, Bänke oder Tische in das Spiel zu integrieren. Diese Flexibilität bei der Spielortauswahl ist den innovativen Bällen zu verdanken, welche, anders als die bislang genutzten Stein-, Holz-, oder Metallkugeln, aus robustem Stoff gefertigt sind. In einem umfangreich gestalteten 3D-Park können Besucher Crossboccia erleben und feststellen, dass neben Zielgenauigkeit vor allem kreative Spielzüge gefragt sind.
Beelow & Co.
Timo Beelow
Plateniusstr.32
42105 Wuppertal
Tel: 0202 8700503
www.crossboccia.com
Über das Unternehmen
Über Crossbocia
Vom Seniorensport hin zum Funsport
Crossboccia baut auf dem Grundgedanken des Boccia- und Boulesports auf, welcher zu den ältesten Sportarten der Welt zählt und bereits etwa 500 vor Christus bekannt war. Dieser Sport erfreut sich seither weltweit großer Beliebtheit. Meist verbindet man mit diesem Kugelsport jedoch ältere Herren, die auf Dorfplätzen mediterraner Länder spielend den Tag ausklingen lassen, oder denkt an den letzten Frankreich Urlaub zurück.
Die "Cross" Variante stellt die logische Weiterentwicklung dieser Sportart dar. Diese wird nicht wie das gewöhnliche Boccia- und Boulespiel mit Metallkugeln, sondern mit Bällen, welche aus robustem Stoff gearbeitet und mit Granulat gefüllt sind, gespielt. Die Weiterentwicklung der Spielbälle revolutioniert diesen Sport und eröffnet Möglichkeiten von denen man bis dahin nur träumen konnte.
Die Bälle bleiben jetzt auch auf unebenem Untergrund liegen und erstmalig kann der dreidimensionale Raum komplett genutzt werden, d.h. Tische, Stühle oder Parkbänke können beispielsweise in das Spiel mit einbezogen werden. Auch kann sogar mit Bande gespielt werden.
Der Kreativität sind daher keine Grenzen mehr gesetzt, egal ob in der Wohnung oder der U-Bahn Station, jeder Ort kann zur Arena werden. Ob man nun auf den Tisch hinauf, die Treppe hinunter oder vom Balkon im 3.Stock in den Hinterhof spielt, bleibt den Gladiatoren, die sich in diesem ultimativen Sport messen, selbst überlassen.