(openPR) Wuppertal, 22. März 2012 – Nein, es geht nicht um ein neues wirklichkeitsgetreues 3D Computerspiel, sondern um Trendsport. Boule oder Boccia kennt jeder aus dem Sommerurlaub, doch Crossboccia geht ein Level weiter. Softe, 115g schwere Bälle der neuen Pro-Version ermöglichen dem Spieler, durch eine robuste Verarbeitung, noch ausgefallenere Spielzüge. Ob von dem fünften Stock in den Garten, oder über Bande auf die Treppe, dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen mehr gesetzt.
„Mit der neuen PRO-Serie gehen wir noch einen Schritt weiter in Richtung noch mehr Freiheit und Kreativität“, sagt Crossboccia-Erfinder, Timo Beelow. Die Bälle sind jetzt mit einem doppelwandigen System ausgerüstet und haben eine verstärkte Außenhaut.
Das Spielprinzip bleibt aber auch mit den neuen Bällen unverändert. Wie bei Boule, muss der Spieler um zu punkten, mit seinen Bällen möglichst nah an das Schweinchen heran kommen. Doch wie immer steckt der Teufel im Detail, denn das Spielfeld ist überall und Hindernisse durchaus erwünscht. Gerade die Mischung aus alt bekannten und unzähligen neuen Möglichkeiten erkläre warum der ungewöhnliche Trendsport bei Jung und Alt gleichermaßen gut ankommt, so Beelow. Über 100.000 sollen bereits europaweit spielen.
Spätestens bei der diesjährigen WM, die insgesamt zum zweiten Mal ausgetragen wird, wird sich zeigen welche Standards die neuen Crossboccia-Bälle setzen.
Über den Trendsport:
Streetboccia baut zwar auf dem Grundgedanken des Boccia- und Boulesports auf, revolutioniert die Spielweise jedoch komplett. Vor allem der Freiheitsgedanke, den die Cross-Version gemein mit anderen Trendsportarten wie Parkour bzw. Free-Running oder Crossgolf hat, steht jetzt im Vordergrund. D.h. unabhängig zu sein von beispielsweise einem festgelegten Spielfeld. Im Vergleich zu den traditionellen Varianten ist Streetboccia wesentlich actionlastiger und fordert die Kreativität eines jedes Einzelnen, da jeder Spieler den Spielablauf aktiv mitgestalten kann. Möglich wird dies durch das innovative Spielgerät, welches es erlaubt erstmalig beispielsweise Treppen, Fensterbänke oder Tische ins Spiel zu integrieren.








