(openPR) Wuppertal, 16. August 2011 – Am vergangenen Wochenende fand im Duisburger Landschaftspark die weltweit erste Crossboccia-WM statt. Am Samstag kämpften die Teams um den ersten WM-Titel der Geschichte, Sonntag ging es in der Einzelwertung um die Weltmeisterschaft.
Neben dem spannenden Wettkampf boten die Veranstalter rund um Timo Beelow und Wojtek Nawrot ein Rahmenprogramm mit Musik, Streetart und Funsport und machten den Event zu einem besonderen Ereignis. Beelow, Veranstalter und Erfinder von Crossboccia ist begeistert und freut sich über die große Resonanz: „Die WM war ein voller Erfolg, es reisten extra Spieler aus dem befreundeten Ausland an und das Feedback war einfach überwältigend.“
Am Samstagmittag starteten mehr als 30 Teams und spielten kreuz und quer durch das einzigartige Industrie-Gelände um die Team-Weltmeisterschaft für sich zu entscheiden. Während die einen um den Titel kämpften, konnte man sehen wie Streetart entsteht und sich auf der Half Pipe zeigen. Zusätzlich demonstrierten einige wie Kopfball- stark sie sind und tobten sich im Kopfballtischtennis an der Headis-Platte aus. Wer Blut geleckt hatte trat abends gegen die Headis-Profis an. Für Pausen bot die Lounge das richtige Ambiente zum Ausruhen und man konnte bei einem Getränk und Würstchen den Klängen des Dj's lauschen. Die meisten aber verfolgten die einzelnen Matches, denn jeder wollte dabei sein, wenn der erste Team-Weltmeister der Geschichte gekürt wird. Auch Nawrot kam mit seinem Team auf Platz drei und war mehr als zufrieden: „Die Stimmung ist super und ob Anfänger oder Fortgeschrittene, alle haben Spaß und das war unser Ziel.“ Der Landschafts Park Nord war optimal und schaffte den Spielern genug Raum für kreative und knifflige Würfe. Dann war es soweit und der erste Team-Weltmeister stand fest. Oliver Müller, Ramadan Omer und Avid Schleich hatten sich den Titel geholt. Die ersten drei Gewinnerteams wurden kräftig gefeiert und dürften zusätzlich zu den Crossboccia-Sachpreisen ein Stück Streetart, das während Tages entstand mit nach Hause nehmen. Nach der Siegerehrung feierten alle noch ausgelassen in der Lounge und ließen den Abend bei dem einen oder anderen Bierchen ausklingen.
Viel Zeit zur Erholung gab es aber nicht, denn am Sonntag ging es für jeden Einzelnen um den Weltmeistertitel. „Der Wille war so groß, dass wir noch etliche Last Minute Anmeldungen hatten.“ so Nawrot. Jetzt ging es für jeden um die Wurst und alle waren voller Elan und Motivation den Sieg zu holen. Nachdem die Regeln nochmal erklärt wurden ging es in vierer und Fünfer-Gruppen gegen Mittag los und ob Anfänger oder Profi, alle spielten auf hohem Niveau. Die Bälle flogen nur so über das Industrie-Gelände. Da landeten auch schon mal Bälle im Wassergraben oder irgendwo zwischen Skatern auf der Half-Pipe. Die Spieler hatten Spaß und feuerten auch nach ihrem Ausscheiden die Final-Spieler lautstark mit an. Im großen Finale hieß es dann für die vier besten nochmal alles zu geben und Wurf für Wurf dem Titel näher zu kommen. Die Spannung stieg, die Entscheidung rückte immer näher. Das Niveau war so hoch, dass am Ende nur ein halber Zentimeter über den Titel „Weltmeister“ entschied und so ging der Sieg an Ken Fennel nach Hamburg. Ganz knapp dahinter holte Wojtek Nawrot den zweiten Platz und rettete somit noch die Wuppertaler Ehre. Auf Platz drei kämpfte sich Jasper Sando.
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