(openPR) Großrechnern haftet heute oft ein verstaubtes Image an, obwohl sie aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und Leistung auch aus der modernen IT-Landschaft nicht wegzudenken sind. Um ihr Potenzial voll ausschöpfen zu können, ist es notwendig, sie auch innerhalb komplexer IT-Strukturen bestmöglich zu integrieren. TESIS SYSware bietet deshalb mit dem neuen TESIS|Connector.z/OS eine Möglichkeit, IBM-Großrechner und ihr Betriebssystem z/OS mit Identity-Management-Systemen jeder Art zu integrieren. Auf der Basis von SOA mit Webservices, USS (Unix-System-Services unter z/OS), SPML und RACF bindet der Connector die Großrechner zukunftssicher in wichtige Prozesse der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung ein.
Entgegen gängiger Vorurteile kann bei modernen Großrechnern von „veraltet“ oder „überholt“ nicht die Rede sein. Wie in allen Bereichen der IT-Landschaft werden auch die Mainframes ständig modernisiert und immer auf dem neuesten Stand der Technik gehalten. Die Verfügbarkeit wird bei IBM-Großrechnern inzwischen mit 99,999 Prozent angegeben, es gibt so gut wie keine Downtimes und auch wichtige Sicherheitsstandards wie SSL stehen zur Verfügung. Wegen ihrer hohen Zuverlässigkeit und dem hohen Datendurchsatz gehören Großrechner im Banken- und Versicherungsumfeld, im öffentlichen Dienst von Staat bis Militär und auch in großen Unternehmen noch immer zum Kernbereich der IT.
Besonders in diesen sicherheitskritischen Branchen und in Firmen mit großen Datenmengen ist hohe IT-Sicherheit von entscheidender Bedeutung. In diesem Zusammenhang spielt zunehmend das Identity-Management (IdM) eine tragende Rolle: Um die persönlichen Daten, Rollen und Zugriffsberechtigungen optimal zu verwalten, erwägen immer mehr Firmen und Organisationen den Einsatz von Identity-Management-Systemen: Sie vereinheitlichen Prozesse durch zentrales und weitgehend automatisiertes Management der Daten über alle Zielsysteme hinweg und gestalten sie effizienter. Die verschiedenen Zielsysteme werden dabei über interoperable Standards integriert. Dabei kommt insbesondere der OASIS-Standard SPML 2.0 zum Einsatz, auf dem auch die verschiedenen IdM-Connectoren der TESIS SYSware aufbauen. Aktuell erscheint der TESIS|Connector.z/OS: Er ermöglicht es, alle SPML-fähigen IdM-Systeme mit dem Betriebssystem für IBM-Großrechner, z/OS, zu integrieren.
Der TESIS|Connector.z/OS bietet eine komplette Out-of-the-Box-Lösung, erhält aber gleichzeitig größtmögliche Flexibilität, was die Integration mit den bestehenden IT-Strukturen beim jeweiligen Kunden angeht. „Wir bieten ein ausgereiftes Produkt, das aber – wenn erwünscht bzw. erforderlich – über vorbereitete Schnittstellen an die Bedürfnisse jedes Kunden individuell angepasst werden kann“, erklärt Alfons Weber, Geschäftsführer der TESIS SYSware. Auch proprietäre Systeme und Eigenentwicklungen der Kunden können über SPML angebunden werden.
Die TESIS SYSware profitiert dabei laut Alfons Weber von ihrer langen Historie: Seit über 16 Jahren existiert die Firma, die sich aus einem Systemintegrator heraus entwickelt hat. „Wir waren von Anfang an dabei“, sagt Weber. „Deshalb verfügen viele unserer Mitarbeiter über ein tiefes Host-Know-how, das neueren Anbietern oft fehlt.“ Da die TESIS SYSware außerdem fortwährend in Projekten aktiv sei, in denen auch Host-Systeme betreut werden, bleiben die Experten immer auf dem neuesten Stand der Technik.











