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Partnerschaft für Bildung

15.12.200915:50 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Partnerschaft für Bildung
Stolz auf die neue Partnerschaft von Wirtschaft und Schule: Bruno Metz, Helmut Rau, Thomas Breyer-Mayländer, Michael Unmüßig, Beate Ritter und Christof Terglane  Foto: Decoux-Kone
Stolz auf die neue Partnerschaft von Wirtschaft und Schule: Bruno Metz, Helmut Rau, Thomas Breyer-Mayländer, Michael Unmüßig, Beate Ritter und Christof Terglane Foto: Decoux-Kone

(openPR) ETTENHEIM. Win-win-Momente beschreiben Situationen, in denen Partner im Handeln sich gemeinsam auf der Gewinnerseite sehen. Gestern war im August-Ruf-Bildungszentrum ein solcher Moment. Schulleitung und K+U-Printware, einer der führenden Hersteller von Tintenpatronen und Tonern in Europa mit Sitz in Ettenheim, stellten ihre Partnerschaft vor. Sichtbares Ergebnis: In einem neu eingerichteten Computerraum entstanden 13 Schülerarbeitsplätze, ausgestattet mit nagelneuen Notebooks. Weitere zehn gespendete K+U-Drucker wurden verkauft und vom Erlös die Vernetzung der Schule verbessert.



Die ersten Gewinner der Partnerschaft: Schüler des Bildungszentrums im neu eingerichteten PC-Unterrichtsraum.Unternehmer Michael Unmüßig, der vor fast genau 20 Jahren das Dienstleistungsunternehmen mitgründete und inzwischen Management und Produktion mit etwa 150 Mitarbeitern auf dem ehemaligen BASF-Werksgelände konzentriert hat, begreift indes die Kooperation nicht als reines Sponsoring. "Zu unserer Firmenphilosophie zählt zwar, unser Sponsoring ausschließlich an sozialen Kriterien auszurichten und im Schwerpunkt damit die Region zu unterstützen. Aber langfristig muss das Unternehmen auch an seinen Mitarbeiternachwuchs denken. Wir müssen deshalb schon in der Schule die jungen Menschen für unser Unternehmen und den Standort begeistern", beschrieb Unmüßig gestern in einem Pressegespräch mit Schulleiterin Beate Ritter, Konrektor Christof Terglane sowie Bürgermeister Bruno Metz den zweiten Grund für die Partnerschaft. Eigens angereist war übrigens auch Kultusminister Helmut Rau zur von Elternbeiratsvorsitzenden Thomas Breyer-Mayländer moderierten Runde.

Für Beate Ritter und Christof Terglane kam das Angebot des Unternehmens gerade zur rechten Zeit. Denn der Stand der technischen Ausstattung im November 2007 war alles andere als ausreichend für die neuen Bildungsziele im IT-Bereich. Denn zur informationstechnischen (IT) Grundausbildung gehört inzwischen ein ganzes Netzwerk von fächerübergreifendem Unterricht mit PC-Unterstützung. An die 480 Schulstunden verbringt inzwischen ein Schüler im Unterricht von Klasse fünf bis zum Abschluss in Klasse 10 am PC. Mit zwei Servern an der Schule, die nicht vernetzt sind, 32 Rechnern verteilt auf zwei Gebäude für rund 550 Schüler in Haupt- und Realschule konnte die Schule vor zwei Jahren diese Bildungsziele nur schwerlich erfüllen.
Die langfristig angelegte Kooperation mit K+U-Printware ermöglichte der Schule dann in zwei Jahren die Vernetzung im Bildungszentrum auf ganz neue Füße zu stellen. Über einen Server werden inzwischen zwei PC-Räume und eine PC-Insel im Foyer, an der auch außerhalb des Unterrichts gearbeitet und geservt werden kann, bedient. "Die Schule hat bei der Vernetzung auch sehr viel Eigenleistung durch Fachlehrer und studentische Hilfskräfte von der FH Offenburg eingebracht", erklärte Ritter. Heute können sich 500 Haupt- und Realschüler über persönliche Kennworte in das Netz der Schule einloggen.


Noch einmal ein Euro pro verkaufter Tintenpatrone für die Schule

Prunkstück ist inzwischen ein auf den neusten Stand der IT-Technik gebrachter PC-Lehrraum mit 13 gespendeten Notebooks von K+U-Printware. Gemeinsam mit den gespendeten Laserdruckern hat das Ettenheimer Unternehmen einen Gegenwert von 15 000 Euro eingebracht. Gestern fügte Michael Unmüßig noch ein Weihnachtsgeschenk hinzu: Aus dem Verkauf jeder Tintenpatrone ab Werk bis zum Jahresende werden noch einmal je ein Euro für die weitere Verbesserung der IT-Infrastruktur an der Schule gespendet. Vom Geld soll ein Beamer als Kernstück eines weiteren Medienwagens am Bildungszentrum angeschafft werden. Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz wäre dann allerdings auch ein Internetzugang in jedem Klassenzimmer. "Bei den gerade laufenden Sanierungsarbeiten könnten hierfür in einem Schritt die Voraussetzungen geschaffen werden", fügte Terglane an und spielte den Ball elegant auch in Richtung Schulträger Stadt.

Für diese hatte Bürgermeister Bruno Metz bereits dem Unternehmer für sein Engagement gedankt und zugleich auch die Anstrengungen der Stadt für Kinder, Jugend und Familie ins Licht gerückt. Rund 3,5 Millionen Euro investiere die Stadt im Jahr für Schulen und Kindergärten aus, wobei davon etwa 1,6 Millionen aus Fördertöpfen und 1,9 Millionen Euro aus Eigenmitteln der Stadt kommen. Metz stellte aber auch klar, dass die Stadt nur deshalb gute Ergebnisse vorweisen könne, weil Eltern, Unternehmen und Fördervereine mitwirkten.

Beste Noten erhielten Stadt und die Partnerschaft auch von Kultusminister Helmut Rau. Vor mehr als zehn Jahren habe er in den Niederlanden ähnliche Partnerschaften erst kennen gelernt. Inzwischen seien die Kooperation im Land und in Ettenheim weiterentwickelt worden. Dabei sehe er die Partnerschaften nicht nur als Instrument, eine Finanzklemme beim Schulträger zu überwinden, wichtig sei dabei auch die Öffnung von Schule und daraus resultierende Partnerschaften und Netzwerke von Schulen und Unternehmen, aus denen Praktika oder Ausbildungsplätze und mehr entstehen.

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