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Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

06.12.200410:22 UhrVereine & Verbände

(openPR) Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum. Im Weihnachtstrubel wird nach Erfahrung des DEUTSCHEN TIERHILFSWERKS in München ungeachtet der jahrelangen Appelle oft vorschnell der Wunsch nach einem Haustier erfüllt. „Gerade als „Last Minute“-Geschenk sind Tiere oft die Notlösung. Wer sich ein Tier anschafft, sollte bedenken, dass es einen über Jahre begleiten wird“, so Judith Schmalzl vom DEUTSCHEN TIERHILFSWERK E.V. in München.
Tausende der oft ohne Überlegung und in Hektik gekauften lebenden Weihnachtsgeschenke werden im Frühjahr oder Sommer wieder gedankenlos „entsorgt“. Es wird unterschätzt, wie viel Aufmerksamkeit die zwitschernden, bellenden oder miauenden Geschenke später brauchen. Viele der jährlich ausgesetzten Tiere waren früher ein „Geschenk“ unter dem Weihnachtsbaum.
Wer sich wirklich ein Haustier zum Fest zulegen möchte, sollte die Weihnachtsfeiertage oder die Ferienzeit zu einem Ausflug in ein Tierheim nutzen. Dort kann man sich in Ruhe umschauen und vielleicht sein „Traumtier“ kennen und lieben lernen. Nach einer aktuellen Schätzung des DEUTSCHEN TIERHILFSWERKS warten bundesweit über 500.000 Tiere in Tierheimen und bei „privaten Vermittlern“ auf ein neues Zuhause.
Auch eine „Patenschaft“ für ein Heimtier ist meistens sinnvoller, als ein vorschneller Kauf. Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK vermittelt gerne Patenschaften (Kontaktadresse: Deutsches Tierhilfswerk e.V., Schleißheimer Str. 188, 80797 München) und hilft bei der Suche nach einem geeigneten Hausgenossen.
Warum nicht beispielsweise zum Fest den Kleinen ein Plüschtier quasi als „Gutschein“ schenken und nach den Feiertagen in aller Ruhe nach dem geeigneten Hausgenossen suchen? Ein paar Tage „Probe-Gassigehen“ lassen „bellende“ Kinderwünsche oft schwinden. Erst wenn alle Beteiligenten sich sicher sind (und der eventuelle Vermieter zustimmt), sollte dann das neue Familienmitglied tatsächlich geholt und in die Familie integriert werden.
Hektik und Unruhe im Weihnachtstrubel sind jedenfalls die schlechtesten Ratgeber bei der Erfüllung eines „tierischen“ Weihnachtswunsches.

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