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Wandel im Arbeitsmarkt als Chance

10.12.200912:28 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Wandel im Arbeitsmarkt als Chance

(openPR) 3,25 Millionen Menschen haben zwischen Herbst 2008 und Herbst 2009 in Deutschland ihren Job verloren – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18 %. Schuld daran ist keineswegs nur die Wirtschaftskrise. Der Arbeitsmarkt ist seit vielen Jahren einem immer rascher werdenden Wandel unterworfen.



Verantwortlich dafür ist unter anderem der rasante technische Fortschritt. Hightech-Unternehmen werden oft durch eine bahnbrechende Neuentwicklung über Nacht zu Marktführern. Sie verschwinden aber ebenso schnell wieder in der Versenkung, sobald ihr Produkt nicht mehr up to date ist – und das dauert unter heutigen Bedingungen manchmal nur wenige Jahre. Aber auch Firmen, die über einen langen Zeitraum scheinbar stabil geblieben sind, nehmen immer häufiger strukturelle Veränderungen vor, die massive Auswirkungen auf die Beschäftigten haben. Denn der Wettbewerbsdruck auf den internationalisierten Märkten ist hart geworden.

Die Folge dieser Entwicklungen: Der Arbeitnehmer von heute muss sich vom einstigen Ideal der „Lebensstellung“ verabschieden. Und das gilt für Führungskräfte genauso wie für „kleine“ Angestellte.

Grund zum Jammern? Im Gegenteil, meint Sönke Clausen, langjähriger Personalberater und Coach und Autor des Buches „Hallo Karriere! Erfolgreich in Bewerbung und Beruf“. Er sieht den Arbeitnehmer als Anbieter auf einem Markt und ermutigt ihn, mit dieser Situation positiv umzugehen: „Umso wichtiger ist es für den Anbieter im Arbeitsmarkt, den ‚Arbeitsanbieter‘, sich den aktuellen Veränderungen schnell und flexibel anzupassen und die Chance im Wandel zu suchen, zu finden und zu nutzen!“, so sein Credo.

Sein Buch hat für jeden, der gerade auf der Suche nach dem neuen Job ist, eine Menge von konkreten und detaillierten Hinweisen und Tipps bereit – bis hin zu Muster-Bewerbungs¬schreiben, Gesprächssituationen aus Vorstellungsgesprächen und zahlreichen Internet¬adressen von Personalberatungen und Jobbörsen. Aber beispielsweise auch dem richtigen Verhalten in der Probezeit ist ein ausführliches Kapitel gewidmet.

Daran sieht man, dass wir mit „Hallo Karriere“ wesentlich mehr vor uns haben als einen klassischen Bewerbungsratgeber. Denn worum es Clausen geht, ist eine stimmige und realistische Karriere¬strategie für Arbeitnehmer. Die Fragen, die dieser sich zuerst stellen muss, sind: „Was kann ich?“ und „Was will ich?“. So kann jeder sein eigenes, individuelles „Profil“ entwickeln, das er dann wiederum zielgerichtet vermarktet – ganz im Sinne des zitierten „Arbeitsanbieters“, der seine Chance sucht und findet.

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