(openPR) ...„Ist doch toll. Luftpumpen lösen die Blumen der Hippies ab. Flower-Power-Luft trifft Klimaschutz. Die Luftpumpe rettet die Welt!“...
Der Apotheker, Maler und Aktionskünstler Rudolf Kley aus Duisburg-Meiderich will gerne einen Beitrag zur Rettung der Loveparade in Duisburg leisten: „Jeder, der nur ein bißchen Ahnung von Stadtwerbung hat, weiß, dass dies eine einmalige Chance für Duisburg ist, sich in der Welt, in den Köpfen der Menschen auf allen Erdteilen, zu plazieren.“ Der Kommunalpolitiker und Exoberbürgermeisterkandidat der Bürger Union widerspricht damit dem Duisburger Kulturdezernenten Karl Janssen, der "keinen Bezug zur Kultur" sieht und lieber andere Dinge fördern möchte.
Am liebsten würde es der Meidericher Apotheker sehen, wenn mit dem Termin der Loveparade in Duisburg auch der für NRW angeregte Chinatag in Duisburg gefeiert würde. So hatte der Moderator des Initiativkreises Ruhr, Wulf Bernotat, sich gut vorstellen können, dass der erste Chinatag schon nächstes Jahr im Rahmen von Ruhr.2010 stattfindet, wenn Essen die Kulturhauptstadt Europas ist. „Da komme ich mit meiner Aktion gerade recht“, meint der Aktionskünstler und ist guter Dinge.
Aus einem gelben Luftpumenfeld – einer freien Rekonstruktion des Weizenfeldes, in dem sich Vincent van Gogh erschossen hat – soll im Kulturhauptstadtjahr an der Ruhr der Geist von van Gogh auferstehen. Rudolf Kley: „Sein Geist steht in der Moderne für Aufbruch.
Dieser Geist erfüllt dann - für jeden Menschen auf dieser Welt ganz offensichtlich - das Ruhrgebiet.“ Der Duisburger Guinnessrekordmaler - (1100 Meter Stattgeschichte 1983) -erprobt seit 1986 das Verständnis für Kunst an Luftpumpen, um einen Kunstsachverständigen zu widerlegen. Der hatte behauptet, dass niemand auf diese Idee käme. Und mit der chinesischen Botschaft hat er schon vor über 20 Jahren über seine Aktion gesprochen, als er gelesen hatte, dass man sich in China Luftpumpen an jeder Teestube leihen kann. Mindestens 30 000 benötigt er für das gelbe Luftpumpenfeld. „Hat leider nicht geklappt mit der Völkerverständigung. 30000 Luftpumpen wollte oder konnte mir die Botschaft damals nicht leihen, weil es in Deutschland doch an jeder Tankstelle eine elektrische Luftpumpe gibt. Dabei hatte ich doch gar nicht chinesisch über Kunst gesprochen“
In Gedanken hatte Rudolf Kley die Loveparade bereits vor Wochen mit seinem Luftpumpenfeld verbunden und die Kulturhaupstadt ganz im Zeichen der Luftpumpe gesehen: „Es gibt nur Gemeinsamkeiten. Das Luftpumpenfeld polarisiert die Menschen von Anfang an – das sind jetzt 23 Jahre - wie die Loveparade. Für mich ist die Luftpumpe ein Zeichen der Liebe und der kreativen Fruchtbarkeit. Ein Zeichen, das jeder Mensch setzen kann, vor allen die Besucher wenn sie Luftpumpen mitbringen. Ist doch toll. Luftpumpen lösen die Blumen der Hippies ab. Flower-Power-Luft trifft Klimaschutz. Die Luftpumpe rettet die Welt. Fehlt nur noch der Sponsor, der für jede von den Besuchern gespendete Luftpumpe einen kleinen Betrag an die Stadtkasse gibt, so dass für die Stadt auch keine unzumutbaren, versteckten Kosten anfallen. Bekommt der Sponsor am Ende das Feld, besitzt er ein weltbekanntes Werbeinstrument. Bleibt das Luftpumpenfeld in Duisburg, wird es Pilgerströme von Kunstinterressierten und Neugierigen anlocken!“
Als nächstes will sich Rudolf Kley mit seiner Idee an den Veranstalter der Loveparade, der Berliner „Lopavent”, herantreten und auch mit Aurelis sprechen. Eigentümer des Grundstückes, auf dem der Hauptakt der Loveparade stattfinden soll, ist die Firma Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG. Rudolf Kley: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Gelände auch ein geeigneter Platz für das Luftpumpenfeld ist. Das Wilhelm-Lehmbruck-Museum ist nicht fern und da ist ja der Spruch „Alle Kunst ist Maß in das Plaster vor dem Museum eingelassen. Passt gut, denn ich will ja die Luftpumpe als Qualitätsmaßstab für Kunst einführen.“













