(openPR) Im November 2008 ging museumskalender.de, die Internet-Plattform für Museen und Ausstellungen in Deutschland an den Start. Schon zu Beginn waren mehr als 1.200 Einträge von Museen aus Standorten in ganz Deutschland gelistet und kostenlos abrufbereit. Mittlerweile wurden die Einträge auf über 1.500 Museen erhöht und viele davon um ein Bild und eine Kurzbeschreibung erweitert.
Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, ob Kunstliebhaber, Technik-Freaks oder Einfach-Nur-Neugierige – auf der neuen Kulturplattform findet jeder schnell und bequem „seine“ Auswahl an Museen und ähnlichen Einrichtungen. Denn bereits auf der Startseite führt der Klick auf eine Stadt in der interaktiven Deutschlandkarte schnell zu einem Ergebnis mit Museen im Umkreis von 20 km. Zusätzliche Suchfunktionen ermöglichen gezielte Recherchen nach geografischen, inhaltlichen und interessensspezifischen Kriterien.
Im April 2009 konnte die zweite Ausbaustufe mit der Einrichtung des aktuellen Ausstellungskalenders abgeschlossen und in Betrieb genommen werden. Seitdem finden die Besucher von www.museumskalender.de ständig ca. 650 bis 700 aktuelle Ausstellungseinträge vor – zum großen Teil ebenfalls um ein Bild und einen Infotext erweitert. ?
Ergänzt wird die Präsentation der Ausstellungen durch eine monatlich wechselnde „Ausstellung des Monats“ auf einer gesonderten Seite und die daran angegliederte Einzeldarstellung aller Bewerbungen zu diesem Wettbewerb.
Die mittlerweile ca. 270 registrierten Partnermuseen nutzen die kostenlose Mitgliedschaft, um ihre eigene Darstellung durch das Einstellen eines Fotos und einer Kurzbeschreibung sowie die Ergänzung weiterer Besucherinformationen wie Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Angaben zur Barrierefreiheit gegenüber anderen Museen hervorzuheben.
Unter den bereits registrierten Museen finden sich nicht nur kleine, sondern auch so bedeutende Museen wie z.B das Museum Folkwang in Essen, das Städel in Frankfurt am Main, die Reiss-Engelhorn Museen in Mannheim oder das Deutsche Museum und das Kunstareal mit den Pinakotheken in München, um nur einige Beispiele zu nennen.
Seit Anfang Oktober werden außerdem die zehn für die Besucher interessantesten Museen und Ausstellungen unter Top10 Museen und Top10 Ausstellungen noch einmal gesondert herausgestellt. Präsentiert werden dort diejenigen Museen und Ausstellungen, deren Darstellung von den Besuchern in der letzten Zeit am häufigsten aufgerufen wurde.
„Alles in Allem ein erfolgreicher Start.“ So Lothar Steyer, der Betreiber von www.museumskalender.de. „Das macht Lust auf mehr. Für die nahe Zukunft planen wir unter anderem eine geografische Ausdehnung auf Österreich, die Schweiz und Liechtenstein.“










