(openPR) Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ veröffentlicht in seiner Onlineausgabe die Untersuchung des Schulforschers Joachim Tiedemann aus Hannover. Danach sei ein Drittel der Schüler auf ihrer weiterführenden Schule entweder unter- oder überfordert. Viele dieser Fehlentscheidungen werden von Lehrern getroffen. Auf dem Internetportal reperto.eu finden ratsuchende Eltern Hilfe.
Hamburg, 5.12.2009. Nach Angaben des Reperto-Geschäftsführers Dr. Michael Faltis decken sich diese Erfahrungen mit denen aus der Beratung bei Reperto: „Wir erleben immer häufiger, dass nach einem Schulwechsel die Unzufriedenheit bei Eltern und Schülern zunimmt. Dabei ist es egal, ob die Schüler unter- oder überfordert sind. Im Ergebnis steht immer ein schlechter Abschluss.“
Hier helfen nur Beratungsangebote weiter. In vielen Bundesländern haben die Eltern das Entscheidungsrecht, in manchen weiteren zumindest ein Mitspracherecht bei der Entscheidung, auf welche weiterführende Schule der Nachwuchs geht. Dieses sollte man nutzen und sich vor dem Gespräch informieren. Faltis: „Bei uns finden Sie zudem verschiedene Beratungsangebote, unter anderem einen Schulform-Einstufungstest. Auch persönliche Gespräche per Telefon und Auge in Auge sind möglich.“ Das sei nicht zu viel Aufwand für die Bildungslaufbahn des Kindes, meint Faltis.






