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Klimaschutz im Kleinen

03.12.200911:21 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Klimaschutz im Kleinen

(openPR) VERBRAUCHER INITIATIVE fordert in Kopenhagen engagiertes Handeln

Berlin, 03. Dezember 2009. Wieder einmal machen sich Hunderte von Regierungsvertretern gefolgt von einem Tross aus Nichtregierungsorganisationen, Unternehmensvertretern und Journalisten auf den Weg zu einer Klimakonferenz. Ob sich die Industrieländer jedoch auf verbindliche Ziele zur Treibhausgasminderung einigen werden, die ausreichend sind, den Klimaschutz abzumildern, bleibt fraglich.

„Es wurde lange genug über den Klimaschutz geredet, nun müssen Taten folgen“, fordert Judith Hübner von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Statt sich auf die Politik zu verlassen, können Verbraucher auch selbst im Klimaschutz aktiv werden. Rechnerisch setzt jeder Deutsche pro Jahr rund 11 Tonnen Kohlendioxid frei. „Zirka ein Viertel unserer persönlichen Klimabilanz gehen dabei auf das Konto Wohnen“, erklärt die Umweltreferentin. Bereits mit kleinen, teilweise kostenlosen Maßnahmen lassen sich hier Energie und Kosten sparen:

Zwischen Oktober und April arbeitet die Heizung rund 1.500 Stunden. Durch Ruß und schlecht eingestellte Brenner wird häufig mehr Brennstoff verbraucht als notwendig. Die jährliche Wartung der Heizung spart um die fünf Prozent Heizkosten.

Wer nicht durch undichte Fensterflügel und Rahmen Geld aus dem Fenster heizen möchte, kann die Fugen in der Regel einfach mit selbstklebender Gummidichtung oder Fugenmasse selbst stopfen.

Bis zu sechs Prozent Heizenergie können durch das nachträgliche Dämmen hinter dem Nischenheizkörper, wo die Außenwand am dünnsten ist, gespart werden. Bei Platzmangel hilft bereits eine fünf Millimeter dicke, aluminiumkaschierte Styroporplatte.

Nachts sollten Gardinen, Roll- und Fensterläden, soweit vorhanden, geschlossen werden. Geschlossene Rollläden können den Wärmeverlust um mehr als 20 Prozent verringern, Vorhänge um weitere zehn Prozent.

Weitere Informationen und zahlreiche Tipps bietet das Themenheft „Energieeffizientes Sanieren“. Die 24-seitige Broschüre kann bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Elsenstraße 106, 12435 Berlin oder unter www.verbraucher.org bestellt bzw. heruntergeladen werden.

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