(openPR) Klimaschutz ist das Hauptthema der weltweit größten Tourismusmesse, der ITB Berlin. Viele Reiseunternehmen setzen auf freiwillige CO2-Kompensationszahlungen ihrer Kunden, deren Effizienz allerdings nicht unumstritten ist. Einen anderen Weg geht COLUMBUS Reisen: In Kooperation mit Fair Travel spendet der österreichische Reiseveranstalter aus eigener Tasche für jeden Flugpassagier einen Baum in ökologisch bedrohten Regionen – und praktiziert so Klimaschutz mit Vorbildwirkung.
Klimaschutz ist das meist diskutierte Thema der derzeit in Berlin statt findenden, weltweit größten Tourismusmesse ITB. Viele Reiseunternehmen kündigen dieser Tage die Kooperation mit Klimaschutzprojekten an, die Reisenden die Möglichkeit freiwilliger CO2-Kompensationszahlungen bieten.
Freiwillige Klimaabgaben äußerst umstritten
Ob die Verlagerung der Verantwortung auf die Reisenden zielführend ist, wird auf der ITB allerdings heftig diskutiert. Freiwillige Klimaschutzabgaben seien eine schnelle, aber nicht die beste Alternative – so der Tenor mehrerer dort präsentierter Umfragen wie auch Expertenstatements. Der Großteil der Urlauber stehe diesen Klimaspenden skeptisch bis ablehnend entgegen.
„Die Reisebranche sollte die Verantwortung für den Klimaschutz nicht nur auf ihre Kunden abschieben“, meint Mag. Alexander Richard, Geschäftsführer des österreichischen Veranstalters COLUMBUS Reisen GmbH (www.columbus-reisen.at). „Wir können mit dem Modell der Kompensationszahlung nicht viel anfangen. Als Reiseanbieter gehen wir lieber selbst mit gutem Beispiel voran. So können wir zählbare Erfolge erzielen – und zugleich das Bewusstsein für den Klimaschutz stärken.“
Columbus Reisen: Unterstützung von Fair Travel
Schon seit dem Herbst 2007 unterstützt COLUMBUS Reisen die Klimaschutz- und Entwicklungshilfe-Organisation Fair Travel: „Als erster österreichischer Veranstalter überweisen wir für jeden unserer Flugreisegäste 1 Euro an Fair Travel“, erläutert Richard. Frei nach der Formel „1 Flugpassagier – 1 Euro – 1 Baum“ kauft und pflanzt Fair Travel um diesen Betrag einen Baum in ökologisch bedrohten Regionen z.B. in Mexiko, Mozambique oder Peru. „Wir unterstützen“, so Richard, „nicht nur ein höchst effizientes Klimaschutz-Programm direkt vor Ort. Über Fair Travel leisten wir auch einen kleinen Beitrag, dass die lokale Bevölkerung für einen nachhaltigen Umgang mit Naturressourcen sensibilisiert wird.“
Die Wiederaufforstung wird durch Schulungen der Bevölkerung in nachhaltiger Forstwirtschaft begleitet. So werden langfristige Arbeitsplätze für die Einheimischen geschaffen, wird deren soziale und ökologische Verantwortung gestärkt sowie Abwanderung vermieden. Mehr über dieses Klimaschutzprojekt ist auf www.fair-travel.net zu erfahren.
Klimaschutz durch Vorbildwirkung
Selbst handeln – und dadurch das Bewusstsein der Kunden verändern: Mit dieser Strategie leiste COLUMBUS Reisen, so Richard, wesentlich mehr für den Klimaschutz: „Unsere Kunden werden in ihren Reiseunterlagen über unsere Unterstützung der Fair Travel-Projekte informiert, aber auch auf die Möglichkeit freiwilliger Spenden hingewiesen. So geben wir ihnen vorab das gute Gewissen, klimabewusst zu verreisen – und setzen zugleich ein Zeichen mit Vorbildwirkung.“
Busreisen – die klimafreundliche Alternative
Ein weiterer wichtiger Klimaschutz-Beitrag ist das Bekenntnis von Columbus Reisen zum umweltverträglichsten Verkehrsmittel – dem Bus! Laut eines RDA Umwelt-gutachtens des renommierten Ifeu-Institutes in Heidelberg ist der Reisebus noch vor Bahn, Auto und Flugzeug das umweltfreundlichste Reisemittel (mehr auf www.klimaschonen.bus.de). „Unsere moderne Busflotte wird ständig verjüngt“, weiß Richard: „Alle Neuanschaffungen entsprechen der umweltschonenden Schadstoffklasse Euro IV. So tragen auch unsere Busgäste dazu bei, Klima und Umwelt zu schützen!“











