(openPR) Eine wichtige Einschlafhilfe für ein entspanntes Einschlafen ist der richtige Schlafplatz – und der ist für kleine Babys in der Regel Mama (Co-sleeping).
Das bedeutet: Da wo Mama ist, kann das Baby auch am besten einschlafen.
Bei einem Baby sieht die wirkungsvollste Einschlafhilfe folgendermaßen aus: Stillen, stillen, stillen. Die Kleinen fühlen sich sicher und geborgen in der unmittelbaren Nähe ihrer Mutter, entspannen sich beim Trinken und schlafen dabei meist friedlich und problemlos ein.
Mama braucht ihr Baby dann nur noch von ihrer Brust zu pflücken und es an einen sicheren Schlafort zu legen – oder sie lässt es einfach auf ihrer Brust schlafen und ruht sich auch ein wenig aus. Es gibt doch kaum etwas Schöneres als sein kleines, schlafendes Baby auf der Brust liegen zu haben! Diese Zeit, wo das möglich ist, geht so schnell vorbei!
Und man muss beim Co-sleeping wirklich keine Angst vor dem Verwöhnen haben! Es ist nicht nur in Ordnung, wenn ein Baby an Mutters Brust einschläft. Es ist sogar sehr empfehlenswert, da sowohl die Mutter als auch das Baby beim Stillen entspannen können, das Baby viel Nähe und Geborgenheit erfährt und das meist stark ausgeprägte Saugbedürfnis des Säuglings befriedigt wird.
Eine weitere Einschlafhilfe, die ebenfalls das Saugbedürfnis befriedigt, ist der Beruhigungssauger (Schnuller). Es gibt unterschiedliche Meinungen, ab wann man einem Baby einen Schnuller geben sollte bzw. ob man ihm überhaupt einen geben sollte. Die Mehrheit ist sich einig: Beruhigungssauger (Schnuller) sind absolut in Ordnung und eine wirklich großartige Erfindung.
Wenn das Baby den Beruhigungssauger (Schnuller) nicht nimmt, gibt man ihm den kleinen Finger als Einschlafhilfe - Babys führen auch gerne ihr eigenes Fäustchen an den Mund und saugen daran.
Ein weiteres starkes Bedürfnis von kleinen Babys ist das Getragen bzw. Bewegt werden. Viele Säuglinge schlafen hervorragend auf dem Arm von Mama oder Papa ein. Wichtig ist, dass sich Mama oder Papa beim Tragen bewegen, d.h., in der Wohnung spazieren gehen – gerne auch mit rhythmischen Schaukel- oder Hüpfbewegungen.
Als Alternative zum Tragen auf dem Arm, gibt es die Tragetücher bzw. Tagesysteme. Die sind natürlich sehr praktisch, da die Eltern beim Tragen ihre Arme entlasten können.
Man kann sich auch mit dem Kind auf einen Gymnastikball setzten und dort mit ihm wippen. Viele Babys schlafen so gerne ein. Das muss man einfach ausprobieren.
Es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten ein Baby durch Bewegung zu beruhigen und in den Schlaf zu begleiten, ohne es unmittelbar am Körper zu tragen. Zum Beispiel es zum Einschlafen in der Wiege oder Hängematte schaukeln oder es im Kinderwagen umher schieben.
Eine weitere Vorliebe, die viele Babys beim Einschlafen teilen: Sie spüren gerne Begrenzung. Sie mögen es, wenn es um sie herum eng und kuschelig ist. Man muss ausprobieren, ob das Baby leichter einschläft, wenn es an seinem Kopf eine Begrenzung spürt, zum Beispiel durch ein Kissen, oder ein leichtes Mulltuch zum Einschlafen an Babys Köpfchen gelegt. Die Eltern müssen dann aber unbedingt bei ihrem Baby bleiben, während es einschläft und darauf achten, dass es sich nicht das Tuch über Nase und Mund zieht oder sich sonst wie in das Tuch verheddert.
Und dann gibt es noch das Pucken – eine Wickeltechnik, auf die viele Eltern schwören. Es gibt unterschiedliche Methoden ein Baby zu pucken. Man kann einen Pucksack verwenden, der die Beinfreiheit des Babys einschränkt oder man wickelt das Baby mit einer bestimmten Wickeltechnik in eine Baumwolldecke, so dass Arme und Beine begrenzt werden.
Eine Anleitung und viele weitere Infos zum Thema „Baby einschlafen“ finden Sie hier: http://www.betten-baby.de/schlafen-baby/Baby-schlaf3/einschlafen-baby.html













