(openPR) Der Klassiker in Sachen Baby Accessoires wird dieses Jahr stolze 70! Der Schnuller ist für viele Mütter ein Retter im Alltag und für viele Babys eine Lieblingsbeschäftigung, die sie nur extrem widerstrebend aufgeben. Egal, ob er als Einschlafhilfe oder Mittel zur Beruhigung bei längeren Ausflügen genutzt wird – er verschafft den Eltern in seiner heutigen Form seit nun mehr 70 Jahren wohlverdiente Verschnaufpausen. Mittlerweile gibt es ihn in einer bunten Auswahl an Farben und Formen sowie in Kombination mit nützlichen und niedlichen Accessoires, wie den Schnullerketten der Schnullerketten-Liebe GBR (https://www.schnullerketten-liebe.de/personalisierte-schnullerkette) zu kaufen. Auch, wenn der uns bekannte Schnuller schon sieben Jahrzehnte auf dem Buckel hat, fanden sich erste Vorläufer bereits vor knapp 4.500 Jahren im alten Ägypten.
Multitasking Accessoire – so kann der Nuckel Sie unterstützen
Wie der Name es schon vermuten lässt, verfügen „Säuglinge“ über einen natürlich ausgeprägten Saugreflex und beginnen bereits wenige Minuten nach der Geburt damit, instinktiv nach der Brust der Mutter zu suchen. Schon im Mutterleib kann beobachtet werden, wie manche Babys am eigenen Daumen saugen – teilweise sogar so stark, dass dadurch Blasen entstehen. Dieses Verhalten lässt sich um die 32. Schwangerschaftswoche herum beobachten und stellt die Aufnahme der Muttermilch nach der Geburt sicher. Doch neben der Verbindung zur Muttermilch sind mit dem Saugen weitere Vorteile verbunden. So wirkt das Saugen beruhigend auf das Baby und befriedigt das Bedürfnis des Kindes nach Nähe. Wie beruhigend und entspannend das Nuckeln ist, zeigt sich besonders dadurch, dass Babys dabei häufig schneller einschlafen. Auch zur Ablenkung und Beschäftigung des Babys, z. B. bei längeren Zugfahrten oder im Flugzeug, kann der Nuckel genutzt werden. Wenn sich dann nach ungefähr einem halben Jahr die ersten Zähne zeigen, bekommt der Schnuller einen anderen nützlichen Verwendungszweck: Das Nuckeln wirkt entspannend auf das gereizte Zahnfleisch und mindert das unangenehme Gefühl im Mund. Außerdem soll das Risiko des plötzlichen Kindstods (SIDS) durch den Nuckel gesenkt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, den Nuckel unterstützend einzusetzen, einige weitere Tipps kann man bspw. hier nachlesen: https://www.schnullerketten-liebe.de/blog-uebersicht/der-schnuller-als-helfer-im-alltag. Dass das Saug-Spielzeug überzeugt sieht man auch daran, dass die Grundidee sich immer weiterentwickelt hat.
Die Geschichte des Schnullers: Von der Tonfigur über den Lutschbeutel zum Wonnesauger
Die Geschichte des Schnullers beginnt Erzählungen nach im alten Ägypten. Mit Honig befüllte „Saugtöpfe“ oder damit getränkte Tonfiguren, sollten zur Ernährung des Babys dienen und stillten zeitgleich das angeborene Saugbedürfnis des Kindes. Eine ähnliche Verwendung fanden im Mittelalter die sogenannten „Lutschbeutel“, die mit einer gesüßten Brotmischung gefüllt (und teilweise in Branntwein getaucht) wurden. Gerade in Zeiten von Krisen und Hungersnöten dienten die Lutschbeutel zur Ablenkung der Babys. Im Jahre 1840 wurde der erste „Wonnesauger“ aus Kautschuk hergestellt. 1949 schließlich – vor 70 Jahren, erfand der Zahnmediziner Adolf Müller, gemeinsam mit Wilhelm Bartels, den Beruhigungssauger in seiner heutigen Form – ein absoluter Klassiker der Baby Accessoires war geboren! Seinen zahlreichen Einsatzmöglichkeiten ist es zu verdanken, dass der Schnuller über so viele Jahre fester Bestandteil der Kleinkinderziehung war und sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut.
Hilfsmittel, aber keine Allzwecklösung!
Die lange Historie von Schnullern und ähnlichen Utensilien zeigt, dass sich deren Anwendung schon über viele Generationen bewährt hat. Sie sollten jedoch beachten, dass Sie nicht dazu übergehen, diese als Allzwecklösung einzusetzen. Die beruhigende und entspannende Wirkung kann nämlich dazu verleiten, jedes Wehwehchen des Babys mit dem Nuckel wettmachen zu wollen. Besonders dann, wenn sich die Probleme des Kindes durch körperliche Nähe und Kuscheln mindern lassen würden, sollten Sie den Sauger ruhig öfter weglassen – auf diese Weise stärken Sie die Bindung zu Ihrem kleinen Schatz.

















