(openPR) Kommunale Wohnungsunternehmen machen es schon lange, private haben es für sich entdeckt. Sie verbinden die Sanierung ihrer Gebäude mit der Entwicklung des Quartiers. Dabei wirft der demografische Wandel neue Fragen auf. Wie können die Generationen voneinander profitieren? Wann empfiehlt es sich, Wohnblocks abzureißen oder sie zu erhalten? Und wie müssen Gemeinschaftsräume gestaltet sein, damit sie den Bedürfnissen der Bewohner entgegen kommen?
Bei der BBA-Tagung „Integrierte Quartierskonzepte“ am 8. Dezember 2009 in Berlin erfahren die Teilnehmer, was von einer Zertifizierung von Stadtquartieren zu halten ist, wann sich Quartiersentwicklung rechnet und wie es gelingt, das Image eines Quartiers zu verändern.
Cordula Fay von der degewo wird über die Erfahrungen aus dem Weddinger Brunnenviertel und anderen Quartieren berichten. Norbert Riffel vom VBW Bauen und Wohnen aus Bochum stellt wirtschaftliche Kriterien in den Mittelpunkt seines Vortrages. Daniel Förste von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Berlin wird erläutern, wie man die Menschen vor Ort einbindet und Vereine, Bewohner und Initiativen zur Quartiersaufwertung nutzen kann.
Einer, der sich bereits mehr als 30 Jahre mit dem Thema beschäftigt, ist Theodor Winters, Geschäftsfrüher von S.T.E.R.N. Gesellschaft behutsame Stadterneuerung mbH Berlin. Er bringt zwei Fallbeispiele einer gelungenen Zusammenarbeit von Wohnungsunternehmen und der öffentlichen Hand aus Berlin mit: Hellersdorf und das Märkische Viertel.
Die Tagung findet am 10. Dezember 2009 in den neuen Tagungsräumen der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft, Lützowstr. 106 in Berlin statt. Weitere Informationen bei Ulf Baier, BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft, Telefon: 030 230855-22, E-Mail:
sowie unter www.bba-campus.de








