(openPR) Im November konnte sich der amerikanische S&P 500 Index vom unteren Rand der großen Konsolidierungszone wieder nach oben durchkämpfen und schaffte es auch aus dieser auszubrechen und ein neues Jahreshoch zu bilden. Zuletzt konsolidierte der Index auf der Höhe der letzten kleineren Konsolidierungszone vom Oktober, schaffte es dann jedoch neue Hochs zu bilden. In der letzten Handelswoche ließ die Aufwärtsdynamik nach, jedoch notiert der Index nun wieder in unmittelbarer Nähe des Jahreshochs.
Auffällig ist, dass auf einem Niveau von ca. 1.100 Punkten dem S&P 500 bisher regelmäßig die Luft ausging und er im Anschluss korrigierte.
Auf Wochenchart wird deutlich, dass der S&P 500 Index nach der kleineren Korrektur Ende Oktober sich bis Mitte November wieder an den oberen Rand der Konsolidierungszone zurück bewegt hat. Dann erfolgte ein Ausbruchsversuch, der jedoch nur von kurzer Dauer war. Der aktuelle Wochenstab notiert zwar außerhalb der Konsolidierungszone, ist aber noch nicht fertig gezeichnet und hat deshalb wenig Relevanz. Der Index befindet sich zwar am oberen Rand der Konsolidierungszone, trotzdem ist auch auf Wochenchart das Gesamtbild unentschlossen. Ein nachhaltiger Ausbruch nach oben würde uns, zumindest kurzfristig, wieder positiver stimmen.
Die meisten langfristigen Risikoindikatoren befinden sich weiter im roten Bereich und zeigen einen überkauften Markt an, somit ist das Risiko einer Korrektur nach wie vor gegeben.
Auf dem langfristigen Monatschart betrachtet sieht man, dass der Index den Ausbruch aus seiner bisherigen Konsolidierungszone nach oben geschafft hat. Er notiert ebenfalls über der alten Konsolidierungszone von 2002/2003. Insgesamt ergibt sich auf dem Monatschart ein freundliches Bild und der Index hat noch Aufwärtspotential.
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