(openPR) Weitgehendes Rätselraten herrschte am Freitag über den Grund des quasi in letzter Minute abgebrochen Countdown des Teilchenbeschleunigers LHC. Wie aus gut informierten Kreisen in Erfahrung zu bringen war, musste der Countdown wegen eines plötzlich aufgetretenen Kühlproblems in den Sektoren 56 und 67 kurzfristig verschoben werden.
Für die Betreiber kam das Problem offenbar so überraschend und kurzfristig, dass dem Administrator der Webseite LHC-Facts nicht mehr genügend Zeit blieb, die Stoppuhr auf seiner Seite entsprechend zu korrigieren. Die Inbetriebnahme erfolgte nach der Reparatur mit einer 15stündigen Verzögerung.
Da es in der Vergangenheit eine ganze Serie von kostspieligen Störfällen gegeben hat, würde es schon beinahe an ein Wunder grenzen, wenn der LHC am CERN ab jetzt einwandfrei funktioniert. So musste im vergangenen Herbst der Teilchenbeschleuniger LHC nach nur 10 Tagen wegen eines Überhitzungsschadens abgeschaltet werden. Bei dem Störfall entwich rund eine Tonne Helium in den Beschleunigertunnel.
Der Autor ist Verfasser des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“. Darin zieht er in Form eines Tatsachenromans eine kritische Bilanz über die Versuche am CERN.
Link zum Buch: http://www.amazon.de/gp/product/3837053148/ref=cm_cd_asin_lnk
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