(openPR) Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, ist keineswegs auf eine bestimmte Standardform des Hauses beschränkt. Heutige Fertighäuser sind keineswegs Massenware von der Stange, sondern lassen sich absolut individuell nach den Vorstellungen des Bauherrn planen und errichten.
Es empfiehlt sich jedoch vor Baubeginn für einen bestimmten Baustandard zu entscheiden. So hat der Bauherr die Wahl zwischen einem Einfamilienhaus, einem Mehrfamilienhaus, einem Reihenhaus oder einem Bungalow. Dies sind die vier beliebtesten Haustypen, die traditionell weit oben in der Gunst der meisten angehenden Hausbauer stehen.
Reihenhäuser zeichnen sich vor allem durch den geringen Platzbedarf aus, den ein solches Haus mit sich bringt. Die Kosten für die Erschließung des Grundstückes können mit anderen Bauherren geteilt werden, sodass die Gesamtkosten eines Reihenhauses in der Regel als sehr günstig zu bezeichnen sind.
Ein Bungalow dürfte hingegen vor allem Personen erfreuen, die auf Treppen innerhalb des Hauses verzichten möchten. Dies ist sicherlich ein Vorteil für gehbehinderte oder ältere Personen.
Die Grundstückskosten hängen bei einem Bungalow stark von der geplanten Größe des Hauses ab. Generell bringt das Bauen in die Breite stets mehr Kosten mit sich als das Bauen in die Höhe. Prinzipiell kann der Grundriss eines Bungalows 120 Quadratmeter und mehr betragen. Es ist für viele angehende Hausbauer jedoch in der Regel ein schwieriges Unterfangen, ein Baugrundstück zu erwerben, das für den Bau eines Bungalows mit großem Ausmaß geeignet ist.
Mehrfamilienhäuser schließlich bieten es an, dass mehrere Generationen einer Familie unter einem Dach wohnen können ohne auf angemessene Privatsphäre zu verzichten. Separate Eingänge für die verschiedenen Wohnparteien sind daher bei einem Mehrfamilienhaus üblich.







