(openPR) Karlsfeld – Seit Montag, 16. November 2009, rollen die Bagger. Damit erfolgte der Startschuss für die Bauarbeiten an einem der größten Wohnbauprojekte in München-Karlsfeld: „nido – natürlich in Karlsfeld wohnen“. Westlich der Bahnlinie am idyllischen Prinzenpark gelegen, werden vom Münchner Bauträger JK Wohnbau bis zum Jahr 2013 insgesamt 574 Wohneinheiten realisiert, darunter 161 Reihenhäuser und 413 Eigentumswohnungen.
„Wir sind uns sicher, hier ein einzigartiges Angebot zu schaffen, für Menschen, die mit zukunftsweisenden ökologischen Konzepten für sich und Ihre Lieben ein perfektes neues Zuhause schaffen möchten.“, beschreibt Dr. Josef L. Kastenberger, Geschäftsführender Inhaber und Alleingesellschafter der JK Wohnbau GmbH, München, das Bauvorhaben. „Nido“ ist übrigens das italienische Wort für „Nest“. Und genau das ist, was mit dem Wohnprojekt „nido“ entstehen soll: ein sicheres, schönes Nest für Familien, die im Einklang mit der Natur leben wollen.
Begonnen wurde jetzt mit dem Bau der ersten 17 Reihenhäuser. Hier erfolgen nach dem Einrichten der Baustelle bereits die Fundamentarbeiten. Die Fertigstellung ist für Herbst 2010 geplant. Dann können auch bereits die ersten Eigentümer ihr neues Heim beziehen. Ab März nächsten Jahres wird mit dem Bau der ersten Wohnungen begonnen, die im Sommer 2011 bezugsfertig sein werden.
Bis zur Fertigstellung der ersten Häuser und Wohnungen ist auch der ca. 30.000 Quadratmeter große Prinzenpark nutzbar, der die beiden Wohnquartiere im Norden und Süden des Geländes verbinden wird und ein ideales Naherholungsgebiet für die angrenzenden Bewohner darstellt.
Insgesamt werden im ersten Bauabschnitt 247 Wohneinheiten entstehen, darunter 38 Reihenhäuser sowie 209 Eigentumswohnungen.
Über „nido – natürlich in Karlsfeld wohnen“
Die Idee eines ökologischen Dorfes wird auf dem ca. 154.000 Quadratmeter großen Areal an der Dr.-Johann-Heitzer-Straße in Karlsfeld durch JK Wohnbau realisiert - mit insgesamt 574 Wohneinheiten (Wohnungen und Reihenhäuser).
Sämtliche Häuser entsprechen dem KfW-55-Standard, sämtliche Wohnungen dem KfW-70-Standard. Auf Wunsch können die Häuser als Passiv- oder Nullenergiehäuser ausgeführt werden. Für Heizung und Warmwasserbereitung werden nachwachsende Rohstoffe verwendet (Biomasse). Zusätzlich können in die Häuser auf Wunsch Pakete wie Regenwassernutzung, Grauwassernutzung oder Photovoltaik, etc. integriert werden.










