(openPR) Personal ist der wichtigste Produktionsfaktor im Wirtschaftsleben. Das behaupten nicht nur die Personalberatungen, die hiermit schließlich ihr Geld verdienen, sondern auch viele Unternehmensführer. Bei der richtigen Besetzung von Positionen entscheidet sich schon zu Beginn eines Projektes, ob dieses erfolgreich durchgeführt werden kann oder nicht.
So wundert es also kaum, dass die Branche der Personalberater in den letzten zwanzig Jahren die vielleicht größten Fortschritte in ihrer Geschichte erzielen konnte. Die Vermittlung von Arbeitskräften ist kein neues Phänomen, doch der Professionalisierungsgrad dieser Dienstleistung war zuvor nur rudimentär ausgeprägt.
Wie konnte es dazu kommen? Zum einen sind die Anforderungen an Arbeitskräfte immer höher geworden. Fremdsprachenkenntnisse haben einen viel höheren Stellenwert, und Computerkenntnisse gelten als Grundvoraussetzung für jede Karriere. Diese qualifizierten Kräfte zu identifizieren und für das eigene Unternehmen zu begeistern, wird immer schwieriger und aufwändiger.
Neben den hohen Anforderungen, die insbesondere international operierende Unternehmen an ihr Personal stellen, zeigen sich auch die Folgen des demographischen Wandels. Das Reservoir an jungen Menschen, die ins Arbeitsleben nachrücken, wird immer geringer.
Externe Personalberater können hier durch ihre fokussierte Spezialisierung und Qualifizierung zum Unternehmenserfolg beitragen. Sie führen die Personalsuche nicht nur professioneller und kostengünstiger durch, sondern haben auch viele bessere Einblicke in die Marktrealitäten ihres Sektors oder geographischen Zielgebiets. Denn üblicherweise arbeiten Personalberater in einem klar begrenzten Aufgabenbereich - und können hier dann um so mehr überzeugen.











