(openPR) Dortmund, 18.11.2009. Transatlantischer Studentenaustausch: Ausgewählte europäische und kanadische Hochschulen stärken als Partner im aktuellen EU-Förderprogramm INTERPARSE ihre Zusammenarbeit und intensivieren den Austausch von Studenten. Die International School of Management (ISM), eine staatlich anerkannte private Hochschule, vertritt gemeinsam mit renommierten Hochschulen aus Paris und Warschau als einzige deutsche Hochschule die europäische Seite. Ermöglicht wird das Programm durch die EU-Kommission, die INTERPARSE für drei Jahre finanziell fördert.
Im Mittelpunkt des Programms steht der Austausch von Studenten aus Europa und Kanada. So fahren in regelmäßigen Abständen deutsche ISM-Studierende nach Kanada, um dort im Team mit kanadischen Studenten spezifische Unternehmensprojekte zu bearbeiten. Im Gegenzug besuchen auch kanadische Studenten den Dortmunder Campus der ISM. „Ein Projekt, das von den Studenten in internationalen Teams betreut wurde, war zum Beispiel der deutsche Markteintritt des kanadischen Fahrrad-Herstellers Naked Bicycles and Design (NBD)“, so ISM Professor Dr. Ralf Ziegenbein, der das Programm betreut. Darüber hinaus beriet ein Team von Studierenden auch das deutsche Unternehmen nanoAnalytics, einen Experten für Oberflächen-, Grenzflächen- und Mikrobereichsanalytik – Ziel war die Etablierung im kanadischen Markt.
Im Rahmen eines Bildungsabkommens zwischen der EU und Kanada unterstützt die Europäische Kommission aktuell elf Projekte, bei denen gemeinsam gestaltete Studien- bzw. Ausbildungsprogramme zwischen europäischen und kanadischen Hochschulen bzw. Berufsbildungseinrichtungen im Mittelpunkt stehen. Die Europäische Kommission investiert hierzu für den europäischen Teil der Arbeitsgemeinschaft rund 1,4 Mio. Euro, einen entsprechenden Betrag stellt auch die kanadische Regierung zur Verfügung. Insgesamt sind an den Projekten 30 europäische Universitäten bzw. Berufsbildungseinrichtungen aus 15 Mitgliedstaaten und 31 kanadische Universitäten bzw. Berufsbildungseinrichtungen beteiligt.








