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Websense baut seine Cloud Security Services weiter aus

11.11.200917:40 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 11. November 2009 - Der neue Cloud-basierte Security Service „Websense ThreatSeeker Cloud“ richtet sich an Internet Service Provider, Mobilfunkanbieter oder Betreiber von Social Networks. Sie können damit ihre Mitglieder und Kunden wirksam vor allen Gefahren aus dem Web schützen.

Websense, eines der führenden Unternehmen im Bereich integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, hat sein Produkt- und Serviceportfolio jetzt mit ThreatSeeker Cloud weiter ausgebaut. Der Cloud-basierte Sicherheitsservice umfasst Web-, Messaging- und Data-Protection. Das ThreatSeeker Network, die technologische Grundlage aller Security-Lösungen von Websense, analysiert mehr als 40 Millionen Webseiten pro Stunde und sucht nach bösartigem Programmcode. Es scannt stündlich rund zehn Millionen E-Mails im Hinblick auf unerwünschte Inhalte und Malware und verarbeitet pro Tag mehr als 1.5 Milliarden Security-Requests von Anwendern.

Mit einer Web-API können Internet Service Provider, Mobilfunkanbieter und Betreiber von Social Networks Websense ThreatSeeker Cloud in ihre eigenen Infrastrukturen und Lösungen integrieren. Sie bewahren damit ihre User vor bösartigem Programmcode aus dem Web, Phishingversuchen und Trojaner-Angriffen.

Websense ThreatSeeker Cloud ist die einzige Sicherheitslösung, die zusätzlich zu einem ausführlichen, mehrere Punkte umfassenden Reputations-Check auch eine Content-Analyse und eine detaillierte Kategorisierung vornimmt. Andere Security-Services bieten lediglich rudimentäre Funktionen zur Überprüfung der Reputation einer Website. Die ThreatSeeker-Technologie schützt in Echtzeit vor so genannten Blended Threats - einer Kombination aus E-Mails, Trojanern und der Ausnutzung von Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Applikationen.

„Im Kern ist Websense ThreatSeeker Cloud ein Service auf Subskriptionsbasis, den Solution-Provider aller Art in ihre Infrastrukturen und Produkte einbinden können“, erklärt Michael Scheffler, Regional Director Central Europe bei Websense. „Wir wollen damit neue Zielgruppen und Märkte erschließen, die Websense bislang nicht adressierte. Davon profitieren erstens die Service-Provider selbst und zweitens natürlich auch deren Kunden, die sich so sehr wirkungsvoll gegen Trojaner, Würmer, Bots und andere Internet-Angriffe schützen können.“


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