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Wunschstudium unerreichbar? Informationskampagne der Uni Halle klärt auf

11.11.200912:36 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Ostdeutsche Universität freut sich über 12 % mehr Bewerber – Informationskampagne in den alten Bundesländern wird ausgebaut

Entgegen allen Prognosen und Befürchtungen ist an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein Anstieg der Erstsemesterzahlen von 12% zu verzeichnen. „Gerade aus den alten Bundesländern haben deutlich mehr Studienanfänger den Weg zu uns gefunden“, sagt Torsten Evers, verantwortlich für das Hochschulmarketing der MLU. „Wir führen dies insbesondere auf unsere Aktivitäten zum Thema Orts-NC zurück, die Teil unserer aktuellen Kampagne zur Studierendengewinnung mit dem Slogan ‚ich will wissen‘ sind. Unsere Maßnahmen in diesem Bereich wollen wir daher in Zukunft fortsetzen und ausbauen.“



Fast jeder 2. Studienplatz ist in Deutschland mit einer Zulassungsbeschränkung belegt. Viele Abiturienten lassen sich hierdurch einschüchtern und bewerben sich erst gar nicht, obwohl sie gute Chancen auf einen Studienplatz hätten. Dieser unglücklichen Situation begegnete die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Frühjahr 2009 mit einer bundesweiten Informationskampagne an Gymnasien.

Da die Kapazitäten der meisten Studiengänge nicht mehr durch die ZVS vergeben werden, haben Hochschulen eigene Verfahren initiiert, um die Vergabe ihrer Studienplätze zu regulieren. Der Orts-NC ist nunmehr an fast allen Hochschulen die erste Hürde für studienberechtigte Schüler. Viele der Studieninteressenten wissen jedoch nicht, dass ihnen auch mit einer durchschnittlichen Abiturnote vielfach der Weg zu ihrem Wunschstudium offen steht. Der Trend der Mehrfachbewerbungen vieler Studienwilliger sorgt in der Praxis dafür, dass freie Studienplätze, die mit einem NC belegt sind, oft erst im Nachrück- oder Losverfahren endgültig vergeben werden können. Dabei kommen dann Bewerber zum Zuge, die „nur“ ein gutes Abitur abgelegt haben. Bedingt durch die demographische Entwicklung in den neuen Bundesländern ist davon auszugehen, dass sich auch bei Fächern mit Uni-NC weniger Interessenten bewerben als Plätze vorhanden sind und somit alle Interessenten zugelassen werden.

In einer Informationskampagne zum Orts-NC hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gemeinsam mit der border concepts GmbH die bundesweite Aktion „Keine Angst vorm Orts-NC“ mit Schwerpunkt an Gymnasien in den alten Bundesländern durchgeführt, um Abiturienten den Mechanismus des Orts-NC zu verdeutlichen. Durch Flyer, Poster und die Kampagnenwebsite www.uni-halle.de/ortsnc wurde ausführlich und umfassend erklärt, wie mit dem Orts-NC umzugehen ist. Inzwischen sind auf den Internetseiten von mehr als 60 Schulen bzw. anderen Institutionen entsprechende Hinweise und Verlinkungen zu den von der MLU bereitgestellten Informationen zu finden.

„Die Uni Halle geht einen ganz besonderen Weg der Öffentlichkeitsarbeit – abseits von Hochglanz und Klamauk, mit nützlichen Inhalten“, so Karel Otte, Geschäftsführer der border concepts GmbH, die als Agentur für Hochschulmarketing diese Aktion umgesetzt hat. „Wir haben in einer nachgelagerten Umfrage bei Beratungslehrern an Gymnasien festgestellt, dass ein großer Bedarf an gut aufbereiteten Informationen zu studienwahlrelevanten Themen, wie etwa zum Orts-NC, vorhanden ist.“

Torsten Evers, Initiator der Kampagne: „Es ist uns ein Bedürfnis, Studieninteressierte bei ihrer schwierigen Entscheidung für ein Studienangebot und einen Studienort zu unterstützen und ihnen bei der Bewältigung der leider nicht ganz unkomplizierten Abläufe rund um die Bewerbung und Einschreibung zu helfen. Aufbauend auf die positiven Erfahrungen mit der Kampagne zum Orts-NC wird die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Kooperation mit border concepts weitere Themen verständlich aufbereiten , die einerseits für Studieninteressierte und Multiplikatoren relevant sind und andererseits natürlich die Aufmerksamkeit auf unsere Hochschule lenken sollen.“

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