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Dotster entscheidet sich für Open-Xchange

11.11.200912:36 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Open-Xchange gewinnt in den USA einen weiteren Vertriebspartner für seine Software-as-a-Service-Lösung. Dotster Inc. gehört mit mehreren hunderttausend Kunden und über drei Millionen Domains zu den weltweit größten Domain-Registrierern.


Dotster-Kunden erhalten die Webmail- und PIM-Funktion (Personal Information Management) von Open-Xchange mit der AJAX-basierten Benutzeroberfläche ohne zusätzliche Kosten. Damit haben die Anwender von jedem Rechner mit einem Internetanschluss Zugang zu E-Mail, Kontaktdaten und ihrem persönlichen Kalender. Auf Wunsch können die Nutzer ihre E-Mail, Kalender- und Kontaktdaten zusätzlich mit Microsoft Outlook, Apple Mail sowie den nativen Apple-Applikationen iCal und Adress Book synchronisieren. Mobile Endgeräte wie das iPhone, Nokia- und Windows Mobile-Smartphones werden nativ unterstützt, so dass Anwender auch auf diesen Geräten stets ihre aktuellen Daten verfügbar haben.

Mit den „Social OX“-Funktionen von Open-Xchange lassen sich überdies auch E-Mails von anderen Webmail-Accounts wie Google oder Yahoo zentral bearbeiten. Auch alle Aktualisierungen in den Kontaktdaten von Facebook, LinkedIn oder XING werden auf Wunsch automatisch übernommen. Selbst die Kontaktdaten von Google Mail, GMX und Web.de lassen sich bequem mit den Adressverzeichnissen von Open-Xchange abgleichen.

„Open-Xchange schafft die technischen Voraussetzungen, um effizient mit Kollegen innerhalb und außerhalb des eigenen Unternehmens zusammenzuarbeiten. Damit setzt Open-Xchange den Maßstab für Groupware-Lösungen“, erklärt Clint Page, CEO von Dotster. „Mit dem kostenlosen Webmail-Angebot können unsere Kunden die Vorzüge von Open-Xchange ohne Verpflichtung kennen lernen und jederzeit zu einer kompletten Groupware samt Mobility-Lösung erweitern.“

Philbert Shih, Senior Analyst von Tier1 Research, ergänzt: „Social OX gibt den Anwendern die Kontrolle über ihre Kontaktdaten zurück, die sie bislang in Social Networks verwalten. Sämtliche Kontaktdaten aus E-Mails und Social Networks konsolidiert in einer zentralen Applikation verfügbar zu haben steigert die Produktivität enorm. Ein weiterer echter Mehrwert ist die Möglichkeit, mit Open-Xchange auch unterwegs jederzeit auf die Kontaktdaten des Social Networks zugreifen zu können.“

„Mit Open-Xchange bekommen Service Provider kostenlos eine skalierbare Plattform für professionelles E-Mail“, sagt Rafael Laguna, CEO von Open-Xchange. „Mit zusätzlichen Diensten für Open-Xchange können sich Service Provider im Markt differenzieren, den Umsatz pro Kunde und ihre Profitabilität steigern. Dotster hat mit Open-Xchange einen echten Wettbewerbsvorteil bei der Bindung bestehender Kunden und der Gewinnung von Neukunden.“

Open-Xchange vermarktet seine Kommunikationssoftware sowohl zur Installation beim Endkunden als auch als SaaS-Lösung über ein umfangreiches Partnernetzwerk. Da Open-Xchange für die vom Endkunden betriebene Groupware exakt den gleichen Quellcode nutzt wie für die SaaS-Lösungen, ergeben sich für die Channel-Partner interessante neue Möglichkeiten, um ihr Geschäft mittels Open-Xchange auszubauen: So arbeiten Systemintegratoren und Reseller zunehmend mit Hosting-Anbietern zuzammen, um kleinen und mittelständischen Unternehmen Open-Xchange als gehostete Applikation anzubieten. Dabei profitieren die Systemhäuser von der professionellen und sicheren Rechenzentrumsinfrastruktur der Hosting-Anbieter, ohne hierfür finanziell in Vorleistung gehen zu müssen. Die Rechenzentrumsbetreiber wiederum bekommen über die Channel-Partner Zugang zu neuen, interessanten Unternehmenskunden, ohne hierfür tiefes, technisches Know-how oder gar Consulting-Kapazitäten vorhalten zu müssen.

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