(openPR) Nürnberg, 13. Juli 2007 -- Beim Bischöflichen Generalvikariat in Trier spielt die reibungslose Kommunikation der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Deshalb nutzen die über 1000 Mitarbeiter seit Jahresbeginn die E-Mail- und Groupwarefunktionalität des Open-Xchange Servers zur Erfüllung ihres kirchlichen Auftrags.
Das Bistum Trier umfasst die ehemaligen rheinlandpfälzischen Regierungsbezirke Trier, teilweise Koblenz sowie das Bundesland Saarland, außer dem Saar-Pfalz-Kreis. Das Bischöfliche Generalvikariat mit circa 350 Beschäftigten am Standort Trier ist die zentrale Verwaltung des Bistums. Von hier aus werden die insgesamt 965 Pfarreien des Bistums verwaltet, die seit April 2004 in 35 Dekanaten zusammengefasst sind. Bislang stellte die Abteilung IT der zentralen Verwaltung die Möglichkeit zur Nutzung von E-Mail auf der Basis eines SUSE Linux eMailservers bereit.
Durch die stetig steigenden Anforderungen entschied sich die zentrale Verwaltung im Herbst 2005, eine neue Collaboration-Lösung einzuführen. Diese sollte über die Stabilitäts- und Sicherheitsvorzüge der bestehenden Lösung hinaus auch weitergehende Funktionen wie Adress- und Terminverwaltung bieten. Im Dezember 2005 wurde der SUSE Linux eMailserver von der CONET Solutions GmbH durch den Open-Xchange Server 5 mit Suse Linux Enterprise Server 9 als Betriebssystemplattform abgelöst.
Ralf Schares, Leiter der Abteilung IT, begründet die Wahl des Bischöflichen Generalvikariats wie folgt: „Wir haben uns für den Open-Xchange Server entschieden, weil wir eine integrierte und zuverlässige Lösung gesucht haben. Die offene und modulare Architektur des Open-Xchange Servers gibt uns alle Optionen, auf künftige Anforderungen schnell und flexibel reagieren zu können – gleichgültig, ob es sich dabei um sich ändernde interne Strukturen, zusätzliche Nutzer, oder die Anbindung weiterer Applikationen handelt. Die Möglichkeit, dass unsere Mitarbeiter sowohl MS Outlook als auch den Open-Xchange Webclient zur Bearbeitung ihrer Daten nutzen können, ist für uns ideal: Während in der Zentrale meist mit Outlook arbeitet wird, greifen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pfarreien ausschließlich über den wartungsfreien Open-Xchange-Webclient auf Ihre Daten zu. Auch die Möglichkeit zur Synchronisierung der Organizerdaten mit PDAs und Smartphones sprach klar für den Open-Xchange Server. Dadurch, dass wir uns für den Open-Xchange Server entschieden haben, lief auch die Übernahme der Bestandsdaten wie User und E-Mails völlig problemlos. “
Über Open-Xchange Server
Open-Xchange Server gehört zu den aktivsten und am schnellsten wachsenden Open Source-Projekten. Open-Xchange Server belegt derzeit 163 von über 40.000 auf freshmeat.net gelisteten Projekten; Platz 1 bei Dokumentablage, Platz 4 bei Handheld, und Platz 4 bei den 358 gelisteten Groupware-Projekten. Die GPL-Version des Open-Xchange Servers wird jeden Monat über 9000-mal heruntergeladen; die Webseite des Projektes, www.open-xchange.org, verzeichnet monatlich über 160.000 Besucher.
Die seit April 2005 verfügbare lizenzpflichtige Version des Open-Xchange Servers 5 bietet über den Umfang der GPL-Version hinaus Werkzeuge für die komfortable Installation, Migration und Administration, sowie eine ausführliche Dokumentation für Benutzer und Administratoren. Open-Xchange unterstützt die beiden für den Unternehmenseinsatz relevanten Linux-Betriebssysteme Red Hat und Suse. Über spezielle Erweiterungen, die so genannten "OXtender", lassen sich zusätzliche Funktionen und Programme wie Microsoft Outlook, Palm Handhelds, aber auch Fax-Server und der File- und Print-Service Samba anbinden.
Kontakt Open-Xchange:
Christian Egle, ( 49) 911 - 18014 - 04 ,





