(openPR) In der Immobilienbranche florieren etliche Geschäftsmodelle aus den Bereichen Wohnen, Energie, Gesundheit oder auch Hotellerie
Köln, 5. November 2009 – Auch wenn die Immobilienbranche unter der Krise leidet, gibt es florierende Geschäftsmodelle. Die Unternehmer mit dem richtigen Riecher kommen aus den Bereichen Wohnen, Energie, Gesundheit oder Hotelentwicklung. Wie ihr Geschäft funktioniert, zeigt das Fachmagazin immobilienmanager in seiner November-Ausgabe.
Mit Wohnimmobilien lassen sich gerade jetzt gute Geschäfte machen. Doch ein wirklich zukunftsfähiges Modell zeichnet sich dadurch aus, dass es auch Faktoren wie die demografische Entwicklung einkalkuliert. Gut aufgestellt ist dabei beispielsweise ein Reihenhaus-Unternehmen, das in westdeutschen Ballungsräumen standardisierte und daher günstige Häuser baut. Gute Zuwachsraten versprechen sich auch Entwickler, die in Universitätsstädten auf Studentenwohnungen setzen. Die B-Standorte haben Entwickler, Betreiber und Investoren von Kettenhotels für sich entdeckt. Sie sehen ihre Chancen dort, wo ihnen lediglich privat geführte Häuser Konkurrenz machen.
Wieder erwacht ist das Interesse an Gesundheitsimmobilien, die von der Alterung der Gesellschaft und dem Trend zu Wellness profitieren wollen. Auf dieses Marktsegment setzt eine zunehmende Zahl von Immobilienfonds.
Je teurer und knapper die Energie wird, desto reichlicher sprudelt die Geldquelle Energiedienstleistung. Davon profitieren Unternehmen, die beim Sparen helfen und ihren Schwerpunkt auf Energiemanagementsysteme gelegt haben. Das zeigt das Beispiel eines Anbieters, dessen Auftragseingänge ebenso wachsen wie die Mitarbeiterzahl.
Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 11/2009, die am 6. November erscheint.
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