(openPR) Als erste Beratungsgesellschaft in Deutschland bietet die bundesweit agierende Managementberatung WEBER & COMPANY ein praxisorientiertes Risiko- und Chancenmanagementsystem speziell für kleine und mittelständische Unternehmen an. Dabei stützt sich dieses neue Konzept auf die international gültige Risikonorm ISO 31000, die Ende dieses Jahres veröffentlicht werden soll. Ziel des Risiko- und Chancenmanagementsystems ist es, die Risiken aller Unternehmensbereiche zu erkennen und zu bewältigen, um in der derzeitig schweren Wirtschaftslage zukunftsfähig aufgestellt zu sein.
Das von der WEBER & COMPANY entwickelte Risiko- und Chancen-managementsystem, das sich nach der international gültigen Risikonorm ISO 31000 richtet, besteht aus vier Kernmodulen: Der Risikoidentifizierung, der Risikoanalyse, der Risikobewertung und schließlich der Risikobewältigung. „Das Besondere an unserem Risiko- und Chancenmanagementsystem liegt darin, dass es weit über das finanzorientierte, interne Kontrollsystem hinaus geht und auch die operativen Risiken kontrollierbar macht“, sagt Hans Weber, Geschäftsführer der WEBER & COMPANY. Zu diesen operativen Risiken gehören beispielsweise IT-Spionage, Vertragsgestaltung, Creditmanagement und Projektmanagement. Indem die Risiken eines Unternehmens systematisch identifiziert und auf ihre Ursachen hin analysiert werden, sind diese besser kalkulierbar. Außerdem werden durch die Risikominimierung Folgekosten reduziert und somit insgesamt die Ausgaben des Unternehmens gesenkt. Die schriftliche Fassung der Risikobewältigung kann zudem als vertrau-ensbildende Maßnahme gegenüber Banken und Versicherungen vorgelegt werden, was zu einer verbesserten Ratingeinstufung und folglich zu günstigeren Kreditkonditionen beziehungsweise zu niedrigeren Versicherungsprämien führen kann. Gegenüber Kunden und Lieferanten ist ein transparenter und professioneller Auftritt möglich, der als Kommunikationsinstrument zu einer verbesserten und partnerschaftlichen Beziehung führt. Das kann unter anderem eine Reduzierung der Forderungsausfälle zur Folge haben. Auch innerhalb des Unternehmens hat das Risikomanagement positive Auswirkungen, da die Mitarbeiter auf Risiken sensibilisiert werden. „Der wichtigste Vorteil ist, dass unsere speziell geschulten Risikomanager während des Prozesses nicht nur auf die Risiken innerhalb des Unternehmens aufmerksam machen, sondern auch auf die Chancen, die, einmal erkannt, auch entsprechend gefördert werden können“, betont Hans Weber. Indem die Risiken reduziert und die Stärken erkannt und aus-gebaut werden, kann sich das Unternehmen nachhaltig und konkurrenzfähig für die Zukunft rüsten und seine Entwicklungsfähigkeit voll ausschöpfen.









