(openPR) INNORent ermöglicht neuartige Geschäftsmodelle für Existenzgründer
Aachen, 26.10.2009 – An neuen Ideen herrscht bei Existenzgründern in aller Regel kein Mangel. Die INNOVenture GmbH bietet jetzt ihre von Konzernen und vielen großen öffentlichen Einrichtungen bereits für das interne Leihpoolmangement genutzte Software INNORent in einer speziell angepassten Version für Existenzgründer an. Damit können Existenzgründer Geschäftsmodelle konzipieren, welche den Verleih von unterschiedlichsten Gegenständen in den Mittelpunkt stellt.
In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten können es sich viele Unternehmen nicht leisten, massig teure Geräte anzuschaffen – vor allem, wenn Mitarbeiter diese nicht permanent, sondern nur von Zeit zu Zeit gebrauchen können. Dieser Umstand bietet Existenzgründern vielfältige Optionen zur Verwirklichung neuartiger Geschäftsideen, welche den Verleih und die Rücknahme von Gegenständen in den Mittelpunkt stellen. „Dabei geht es weniger um simple Standardprodukte im Endkundenbereich wie z.B. den Verleih und die Rücknahme von DVDs“, sagt Manuel Kolrep, Berater bei der INNOVenture Business Consulting GmbH in Aachen. „Zwar kann unser System INNORent selbstverständlich problemlos auch für die Organisation und Umsetzung von Verleihprozessen einfacher Gegenstände eingesetzt werden, aber dafür ist es eigentlich schon fast etwas überdimensioniert“, erläutert Kolrep weiter.
INNORent bietet teilautomatisiertes Verleihen und Zurücknehmen von Leihgegenständen mit Hilfe moderner, Barcode-basierter Scannersysteme. Die Ausgabe- und Rücknahme-Prozesse basieren dabei ausschließlich auf Scanvorgängen, so dass der Einsatz von Maus oder Tastatur nicht erforderlich ist. Voraussetzung dafür ist, dass der Kunde des Leihvorgangs mit den Gegenständen über Scanner (Barcode-/RFID-Scanner) identifiziert werden kann. Auf Wunsch kann über ein Touchscreen der Kunde noch eine Unterschrift leisten, ähnlich wie man dies von Paketdiensten kennt.
INNORent wird bereits von vielen Konzernen und öffentlichen Einrichtungen für das interne Leihpoolmanagement eingesetzt, also für den Abteilungsübergreifenden Verleih und die Rücknahme von Geräten wie z.B. Laptops oder Beamern. Aber auch der Verleih komplexer Gegenstände oder Produkte an unternehmensexterne Kunden ist ein häufiges Einsatzgebiet von INNORent. Dabei ist INNORent für jedwede Art von Gegenständen einsetzbar: Von Baumaschinen über Möbel bis hin zu komplexen Elektrogeräten. Die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten von INNORent ermöglichen dabei sowohl bei Ausgabe als auch bei Rücknahme der Gegenstände die automatische Abfrage und die Überprüfung bestimmter Merkmale, wodurch mögliche Beschädigungen oder überhöhter Verschleiß rechtzeitig erkannt und dem Verursacher zugerechnet werden können.
Bei INNORent wird eine Verknüpfung zwischen einem Ausleiher und einem Gegenstand geschaffen. „So hat das System stets den genauen Überblick darüber, welcher Kunde welche Gegenstände ausgeliehen hat und wann er diese wieder zurückgeben muss“, erläutert Kolrep weiter.
Bei der Rückgabe der Gegenstände stellt INNORent sicher, dass die Gegenstände unversehrt und vollständig zurückgegeben werden. „Schwarze Schafe“ als Entleiher sind schnell ausfindig gemacht. Mahnwesen, Verlängerungen sind mit einfachen Bedienschritten in kürzester Zeit möglich.
INNORent: Jede Installation eine kundenspezifische Lösung
Leihpoolmanagement ist eine individuelle Angelegenheit, da jedes Unternehmen ganz spezifische Anforderungen an ein solches System stellt. Dabei ist im Wesentlichen die Art der Gegenstände entscheidend, die der Existenzgründer verleihen möchte. Die speziell auf den Bedarf von Existenzgründern angepasste Entrepreneurship Version von INNORent ist an dieser Stelle flexibel an die zu verleihenden Gegenstände anpassbar. „Natürlich bieten wir auch eine entsprechende Schulung im Umgang mit INNORent an und unterstützen die potenziellen Existenzgründer bei der Einführung des Systems“, erläutert Kolrep abschließend.







