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Alles spricht für das Fahrrad

(openPR) In Deutschland macht das Fahrrad dem Auto mehr und mehr Konkurrenz. Schon über 69 Millionen Fahrräder werden genutzt und jedes Jahr verkauft die Branche vier Millionen neue Räder. Die Zahlen können kaum verwundern, denn das E 10 Chaos, der hohe Spritpreis, aber noch mehr das Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein macht Deutschland zu einer echten Fahrradnation. Und nach dem Willen des Bundesverkehrsministeriums soll die Schar der Fahrradfahrer noch weiter wachsen. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht der Ausbau von Verleihsystemen in Verbindung mit einer Verknüpfung von Bus und Bahn. 13 Millionen Euro Fördermittel lässt sich das Verkehrsministerium bis 2012 die neun Modellprojekte kosten.



Aber auch die neuen Produktentwicklungen haben einen regelrechten Fahrradboom ausgelöst. Hauptverursacher des Booms sind die E-Bikes oder Pedelecs, also die elektrisch betriebenen Räder. Laut ZIV wurden 2007 in Deutschland 70 000 E-Bikes verkauft, im letzten Jahr waren es schon 200 000 und in diesem Jahr sollen es über 300 000 sein. Ideal sind die E-Bikes nicht nur für die urbane Mobilität, sondern auch für die Umsätze der Hersteller und des Handels. So ein Elektrorad kann schon einmal gut und gerne 2000 bis 3000 Euro kosten. Auch die aktuellen Befragungen der Fahrradkonsumenten, durchgeführt von bbw Marketing lassen weitere Absatzsteigerungen erwarten. Es ist davon auszugehen, dass mittelfristig jedes siebte Fahrrad mit einem E-Motor ausgestattet sein wird.

In den anderen Segmenten des Fahrradmarktes waren die Marktentwicklungen zuletzt durchaus unterschiedlich. Die Ursachen für die teilweise starken Schwankungen der Produktumsätze lagen in den Vorlieben der Verbraucher, die bekanntlich von heute auf morgen wechseln können. Geblieben ist immerhin eine gewisse Vorliebe für die Trekkingbikes, die umsatzmäßig den größten Anteil im Fahrradmarkt einnehmen. Aber auch die Cityräder ziehen wieder an. Etwas an Schwung verloren haben dagegen die sportlichen Segmente. Die Mountainbikes haben jedoch nach wie vor eine große Fangemeinde. Und dies nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Produktinnovationen.

Sollte sich der Trend des letzten Jahres wiederholen und die Verbraucher bereit sein, für die Fahrräder auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, dann dürfte auch der Handel eine gute Kasse machen. Die Voraussetzungen sind gut, denn das Fahrrad wird heutzutage nicht mehr nur als Fortbewegungsmittel, sondern auch als Ausdruck für eine ökologische Lebenseinstellung gesehen.
Aber noch weitere Rahmenbedingungen deuten auf ein längerfristiges Wachstum hin. Zu diesen Determinanten zählen u.a. die Aspekte Freizeit, Fitness und Wellness. Aber selbst der „Demographische Wandel“ spricht letztendlich für das Fahrrad.

Der Fahrradmarkt wird boomen, nur müssen Hersteller wie auch der Handel an der Bekanntheit arbeiten und endlich eine Markenpolitik in Gang setzen. Es ist kaum zu glauben, wie wenig die Fahrradfahrer von den Marken wissen. Dies ist das Ergebnis der umfangreichen Konsumentenbefragungen von bbw Marketing. Vielfach fällt den Verbrauchern im Zusammenhang mit der Fahrradherstellung lediglich die Traditionsmarke Kettler ein. Und die kennt man ja in erster Linie auch aus anderen Branchenfeldern. Kettler, Hercules und Pegasus sind den deutschen Verbrauchern in erster Linie bekannt. So erreicht Kettler bei der spontanen Erstnennung einer Marke bzw. eines Herstellers 14 % der Ausweisungen, Hercules 10 % und Pegasus 6 %. So zeigt die aktuelle Konsumentenbefragung einmal mehr auf, dass die Verbraucher beim Kauf von Fahrrädern zwar auf viele Dinge achten, aber nicht unbedingt auf die Marken.

Den Fachhandel wird es kaum stören, zumal er sich laut Befragungsergebnis von bbw Marketing eher noch einer stärkeren Gunst der Konsumenten erfreuen darf. Die steigende Beratungsintensität der Fahrradkäufe wird die Stellung des Fachhandels noch stärken. Das betrifft auch den in anderen Branchen so boomende Internetverkauf. Ein Plus darf aber das Internet für sich verbuchen. Als Informationsplattform spielt das Internet auch im Fahrradhandel schon heute eine wichtige Rolle. Die Kunden suchen zwar häufig Informationen beim Fachhändler, aber ebenso häufig findet eine Vorab-Information via Internet statt.

Der Abdruck des Presseberichtes ist kostenlos. Die Studie Fahrradmarkt incl. Verbraucherbefragungen kann bei bbw Marketing Dr. Vossen, Liebigstraße 23, 41464 Neuss, Tel. 02131/2989722, E-Mail bestellt werden.

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