(openPR) Vielen angehenden Hausbauern ist es wichtig, dass die angestrebte Immobilie nicht nur optisch und technisch einwandfrei sowie auf einem modernen Stand ist, sondern sich überdies nicht als Nebenkostenfalle entpuppt. Einige aktuelle Hausbesitzer klagen über hohe laufende Nebenkosten ihrer Immobilie, die ihnen förmlich „die Haare vom Kopf fressen“. Dies lässt sich zum einen auf die stets ansteigenden Energiepreise und zum anderen auf den Energieverbrauch des jeweiligen Hauses zurückführen. Verfügt eine Immobilie beispielsweise über eine unzureichende Wärmedämmung, kann ein Großteil der Energie ungenutzt über das Dach oder die Außenwände des Hauses aus dem Hausinneren austreten.
Daher bildet eine optimale Wärmedämmung die Grundlage aller energiesparenden Hausstandards in Deutschland.
Des Weiteren wird bei einem energiesparenden Hausstandard ein großes Augenmerk auf das Vermeiden von Wärmebrücken innerhalb des Hauses gelegt. Auch Wärmebrücken führen – wie eine unzureichende Dämmung der Wände und des Daches – dazu, dass das Haus ungewollt Energie an die Außenwelt abgibt.
Moderne Energiestandards finden heutzutage in verschiedenen Hausmodellen Anwendung. Beispielhaft seien hier das Plusenergiehaus, das Passivhaus sowie das Niedrigenergiehaus genannt. Hinsichtlich Größe und Optik sind alle energiesparenden Hausmodelle an kein bestimmtes Aussehen gebunden. Somit lassen sich Energiesparhäuser ebenso individuell planen wie Standardhäuser.
Die Mehrkosten, die durch die besonders effektive Dämmung des Hauses und weitere bauliche Besonderheiten, die der Reduzierung des Energieverbrauchs des Hauses dienen, sind in der Regel bereits nach kurzer Zeit refinanziert. Ein niedriger Verbrauch an Energie macht sich in jedem Fall bei der Nebenkostenabrechnung des Hauses bemerkbar.
Aus diesem Grund entschließen sich hierzulande mehr und mehr Hausbesitzer für die Sanierung ihrer bestehenden Immobilie auf der Grundlage der neuesten Energiestandards, die durch die Energieeinsparverordnung festgelegt sind.




