(openPR) Das neue, bei Leipzig errichtete Musterhaus des Fertigbauspezialisten KAMPA wird mehrfach finanziell gefördert: Von der KfW als Effizienzhaus 40, vom Staat als Plus-Energie-Haus und darüber hinaus von der Sächsischen AufbauBank für die Passivhaus-Bauweise.
Das Haus der Zukunft
Das Eigenheim mit puristisch reduzierter Formensprache und einem 30-Grad-Dach bietet 153 Quadratmeter Wohnfläche für eine vierköpfige Familie. Natürlich ist das Fertighaus ein sogenanntes Energiesparhaus das den Vorgaben der Energieeinspar-Verordnung entspricht. Doch weil das Haus der Zukunft noch deutlich weniger Energie verbrauchen wird, als heutige Häuser, wurde dieses Musterhaus bereits so gebaut, dass es auch künftige Energiespar-Vorgaben erfüllt.
Mehr als „Energiesparhaus“
Der Trend geht zu sogenannten Effizienzhäusern, Passivhäusern und Plus-Energie-Häusern. Auch dafür ist so ein Fertighaus prädestiniert. Denn bei so einem Energiesparhaus ist der Wärmedämmstoff ein fester Bestandteil der Wandkonstruktion, und eine weitere Zusatzdämmung der gesamten Gebäudehülle von der „Thermobodenplatte“ bis zum Dach ist problemlos. Drei-Scheiben-Thermoverglasung der Fenster inklusive!
KfW-Förderung fürs gedämmte Fertighaus
Auf diese Weise erreicht beispielsweise das neu entwickelte Haus von KAMPA den Standard „KfW-Effizienzhaus 40“. Der Bauherr bekommt dafür von der staatseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein zinsvergünstigtes Förderdarlehen sowie einen Tilgungszuschuss von 5.000 Euro für sein neues Fertighaus. Infos zu Bauweise und Förderung auf www.kampa.de
Geld von Sachsen-Bank
Zudem ist das Leipziger Energiesparhaus in Passivbauweise errichtet. Das bedeutet, das Haus weist einen minimalen Heizwärmebedarf von nur 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr (kWh/m²a) auf. Der Primärenergiebedarf wird bei dem Haus mit 13,2 kWh/m²a nach EnEV angegeben.
Deshalb fördert die das besondere Fertighaus mit einem weiteren Zuschuss von
14.000 Euro. Es gibt 100 Euro pro Quadratmeter sogenannter Energiebezugsfläche.
Sonnenstrom vom Hausdach
Der Clou des Gesamtkonzeptes für das hocheffiziente Energiesparhaus blinkt weithin sichtbar auf dem Dach. Hier findet sich eine vollflächige Indach-Dünnschicht-Photovoltaikanlage mit 130 Quadratmetern, die eine Leistung von 12 Kilowatt Peak erbringen. Damit erzeugt das Solardach mehr Energie, als im Haus verbraucht wird. Das Fertighaus als dezentrales Mini-Kraftwerk – eine Utopie wird wahr!
Förderung Nummer Drei
Plus-Energie-Haus nennt der Fachmann so ein Gebäude – und der Staat fördert auch diesen High-End-Energiestandard nochmals im Rahmen eines neu aufgelegten Förderprogramms. Voraussetzung dafür ist, dass das Haus „deutlich mehr Energie produziert, als für dessen Betrieb notwendig ist“.
Weitere Info und ausführlicher Pressetext auf www.kampa.de













