openPR Recherche & Suche
Presseinformation

10 Jahre HOPE – die Dokumentation

28.10.200917:32 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 10 Jahre HOPE – die Dokumentation
HOPE
HOPE

(openPR) HOPE
Handbuch zu Dokumentation und Qualitätsmanagement in der Hospiz- und Palliativversorgung

Im Jahre 1996 wurde die Entwicklung eines standardisierten Dokumentationssystems für die Palliativversorgung ins Leben gerufen, HOPE. Seit 1999 wird die HOspiz- und Palliativ-Erhebung durchgeführt. D.h. es werden personen-, krankheits- und therapiebezogene Daten zu verschiedenen Zeitpunkten des Krankheitsverlaufs in den unterschiedlichsten palliativen Einrichtungen erfasst und ausgewertet.



Vorgehen: Die jährliche Erhebung läuft in drei großen Schritten ab; sie beginnt mit dem Planungstreffen der Teilnehmenden, es folgt die Dokumentationsphase in den Einrichtungen und endet mit einer nach Art der Einrichtung genauen Auswertung der Daten. In 10 Jahren wurden die Erhebungsbögen nicht nur einer kontinuierlichen Anpassung an die Praxis unterzogen, sie erfuhren auch permanent sinnvolle Erweiterungen. Vergleichsdaten von mehr als 17.000 Patienten wurden in diesem Zeitraum erhoben.

Beteiligte: Im ersten Jahr der Erhebung nahmen 33 Palliativstationen mit 757 Patienten teil. Bis 2008 die Zahl der beteiligten Institutionen auf 51 Palliativstationen, 3 onkologische Stationen, 9 stationäre Hospize, 7 ambulante Ärzte, 6 ambulante Pflegedienste, 5 Konsiliardienste, 8 ambulante Teams an. Die Zahl der erhobenen Patientendokumentationen erreichte 2148. Mit Einführung der SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung)
wurde HOPE auch hier den neuen Gegebenheiten angeglichen, HOPE kann von allen Teilnehmern an SAPV sinnvoll zur Dokumentation und Qualitätssicherung genutzt werden.

Einordnung: 10 Jahre HOPE haben gezeigt, dass die Palliativversorgung eigene Instrumente wie z.B. die Symptomkontrolle braucht, um die besonderen Aufgaben im medizinischen, psychischen, pflegerischen, sozialen und kommunikativen Bereich im Sinne der Patienten und deren Angehörigen zu leisten.

Nicht zu unterschätzen ist der weitergehende, wissenschaftliche Wert des HOPE Projektes. HOPE liefert statistische Daten aus einer repräsentativen Stichprobe, die für andere Studien und als Vergleichsmaterial herangezogen werden kann. HOPE ist die erste repräsentative Studie zur medikamentösen Behandlung auf Palliativstationen in Europa. HOPE wird heute zur bundesweiten Qualitätssicherung in der stationären und ambulanten Palliativversorgung genutzt.

Das Buch: Diese einmalige Dokumentation enthält neben der grundlegenden Projektbeschreibung und den zugehörigen Fragebögen zahlreiche Übersichtsarbeiten zu den einzelnen, jährlich gemessenen Ergebnissen. Zudem findet der Leser 24 farbige Poster; sie dokumentieren die Arbeit und bereiten die Erkenntnisse der langjährigen Erhebung grafisch/textlich auf. Eingefügt ist der Basisbogen und weitere sieben Bögen, alle 16 Module und 3 Forschungsmodule komplettieren den Erhebungsumfang.

Die Dokumentation ist für jeden an HOPE Beteiligten und alle an medizinischer Qualitätssicherung interessierten Leser zu empfehlen.

HOPE
Handbuch zu Dokumentation und
Qualitätsmanagement in der Hospiz-
und Palliativversorgung
Radbruch/Nauck/Ostgathe/Lindena
200 Seiten, kart.
Wuppertal 2009
ISBN 978-3-941251-33-5
Preis: € 19,90 (D), € 20,50 (A)

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 365021
 1138

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „10 Jahre HOPE – die Dokumentation“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von der hospiz verlag Dr. Timmermanns & Caro oHG

Bild: Aktuelles aus der PalliativversorgungBild: Aktuelles aus der Palliativversorgung
Aktuelles aus der Palliativversorgung
Marie-Christin Hahnen: Autonomie, Würde, Patientenverfügung Die Medizin am Lebensende im Spiegel der Gesellschaft Aufgrund der medizinischen Entwicklung in unserer Gesellschaft leben wir nicht nur immer länger, die Entwicklung der Intensivmedizin ermöglicht es auch Menschen ohne eigenständige Körperfunktionen zu „leben“. Vor dieser Medizin, insbesondere am Ende des Lebens, fürchten viele Menschen. Begriffe wie Entwürdigung und Fremdbestimmung bestimmen die Diskussion; die Patientenverfügung soll Abhilfe schaffen und selbst aktive Sterbehilf…

Das könnte Sie auch interessieren:

Stiftung „help and hope“ zieht Bilanz für 2012
Stiftung „help and hope“ zieht Bilanz für 2012
… Projektes sozial engagieren wollen, können sich jederzeit näher unter www.helpandhope-stiftung.com/gidz/ informieren. „Fördern und selbst aktiv bleiben lautet unser Credo für die kommenden Jahre“, so Sandra Heller abschließend. *Mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2012 wurde die Wirtschaftsprüfung Jacoby und Partner GBR in Kamen beauftragt.
Hommage an den „Jahrhundertgeiger“ - Dreiteilige Reihe zu Ehren von Sir Yehudi Menuhin
Hommage an den „Jahrhundertgeiger“ - Dreiteilige Reihe zu Ehren von Sir Yehudi Menuhin
… ideal besetzt. Dass gerade Daniel Hope dem „Jahrhundertgeiger“ Yehudi Menuhin die Ehre erweist, überrascht nicht. Menuhin wurde auf den junge Geiger aufmerksam, als dieser gerade einmal zehn Jahre alt war und lud ihn daraufhin ein, gemeinsam die „Vierundvierzig Duos für zwei Violinen“ von Béla Bartók im Fernsehen zu spielen. Daraus folgten eine lange …
Bild: Vision Help International Care Foundation: Stark machen für die SchwachenBild: Vision Help International Care Foundation: Stark machen für die Schwachen
Vision Help International Care Foundation: Stark machen für die Schwachen
… Vision Help International Care Foundation bekommen alle Kinder eine individuelle Betreuung. Das "House of Hope" ist für Kleinkinder gedacht. Dort werden Kinder von 0 bis 4 Jahren aufgenommen und individuell umsorgt. Die Kleinen sind oft Waisen oder wurden einfach von den Eltern "entsorgt". Sie bekommen im "House of Hope" eine Vollversorgung. Ziel ist …
Bild: Jubiläumsfeier der Par.X in Dresden ein voller ErfolgBild: Jubiläumsfeier der Par.X in Dresden ein voller Erfolg
Jubiläumsfeier der Par.X in Dresden ein voller Erfolg
… war es endlich soweit. Etwa 300 Gäste fanden den Weg in die Wohndesign Villa Salzburg, um gemeinsam mit der Par.X Marketing GmbH auf nunmehr 5 erfolgreiche Jahre zurückzublicken. Nach der Begrüßung durch die beiden Geschäftsführerinnen der Parx, Michaela Gornickel und Viola Klein, konnte der gemütliche Teil des Abends beginnen, welcher sich durch ein …
10 Jahre Golfturnier Charity Classic – Unternehmen bringen Hilfe ins Rollen
10 Jahre Golfturnier Charity Classic – Unternehmen bringen Hilfe ins Rollen
… vom 7. bis 9. September 2006 Mitarbeiter und Kunden namhafter Unternehmen, um ihre Leistungen im Golfsport einem guten Zweck zur Verfügung zu stellen. 10 Jahre Charity Classic Benefizgolfturnier von Project HOPE, das sind nicht nur unvergessliche Momente auf dem Green, interessante Business-Gespräche in stilvoller Umgebung, sondern vor allem tatkräftige …
Bild: Vorschau H/W Kollektion 2011/12: Lässige Kidswear mit handgezeichneten Prints von Spirit of HopeBild: Vorschau H/W Kollektion 2011/12: Lässige Kidswear mit handgezeichneten Prints von Spirit of Hope
Vorschau H/W Kollektion 2011/12: Lässige Kidswear mit handgezeichneten Prints von Spirit of Hope
„Spirit of Hope“, das Hamburger Label für coole Streetwear-Fashion für Kids von 2 bis 16 Jahren, präsentiert ab sofort einen Ausblick auf die Herbst-/Winterkollektion 2011/12. Die Label-Inhaberinnen Ayda Aufenacker und Carolin Detterbeck setzen in der kommenden Saison auf kuschelige Jersey-Sweater, sportliche Shirts, soften Strick und Accessoires in …
Bild: Gesundheit & Wasser für Jattaba/GambiaBild: Gesundheit & Wasser für Jattaba/Gambia
Gesundheit & Wasser für Jattaba/Gambia
… organisiert. 2 x pro Monat werden Dr. Lamin Darbow und Omar Jarra die Kranken in Jattaba versorgen können. Der erste Monat steht und ich hoffe alle folgenden Monate/Jahre auch! Pro Monat kostet dieser Einsatz 500€. Für das Gartenprojekt der Einwohnerinnen von Jattaba, haben wir bereits einen Wassertank (100€) gekauft - die Frauen hier versorgen das ganze …
Für Frieden und Toleranz - Jugendliche aus Israel, Palästine, Bosnien und Herzegowina in Bayern
Für Frieden und Toleranz - Jugendliche aus Israel, Palästine, Bosnien und Herzegowina in Bayern
… oberbayerischen Ruhpolding ein neues Projekt beginnen: Der Aufbau einer trauma-therapeutisch ausgerichteten, interkulturellen und interreligiösen Sommerakademie für Jugendleiterinnen und Jugendleiter. Elf Jahre nach Dayton ist Bosnien und immer noch weit davon entfernt, eine funktionierende, multiethnische und multireligiöse Gesellschaft zu bilden. …
Vom Onkel missbraucht und weggeworfen
Vom Onkel missbraucht und weggeworfen
… Weg stellen, Berge. Und sie erzählt uns ganz vorsichtig, was ihr zugestoßen ist. Maja Marlen Hope wurde missbraucht, als kleines Kind schon, von ihrem Onkel. Es begann als sie vier Jahre alt war und es beginnt so schleichend. Man sieht beim Lesen dieses Buches dieses kleine Mädchen förmlich vor sich, wie es an der Hand des geliebten Onkels durch ein …
Bild: Institut50plus: »Daniel Hope, Fazil Say und DJ Canisius bei der ersten Festspiel Jamboree in Rostock«Bild: Institut50plus: »Daniel Hope, Fazil Say und DJ Canisius bei der ersten Festspiel Jamboree in Rostock«
Institut50plus: »Daniel Hope, Fazil Say und DJ Canisius bei der ersten Festspiel Jamboree in Rostock«
… Betreiber des ehemaligen Kühl-Transport-Schiff der DDR Hochsee-Fischfangflotte. Seit 1992 wurde das Schiff zu einer mobilen Plattform für Musik, kulturelle Produktion, Dokumentation und Kommunikation umgestaltet. Drei ehemalige Laderäume werden regelmäßig als Veranstaltungsräume für Live-Musik, Ausstellungen, Performances und Installationen genutzt. Im Jahre …
Sie lesen gerade: 10 Jahre HOPE – die Dokumentation