(openPR) Die Software-Industrie wurde lange Zeit als Innovationsmotor der Wirtschaft betrachtet. Es entstanden neue Arbeitsplätze, Software-Unternehmen entwickelten sich in einem rasanten Tempo zu Konzernen, neuen Industrie- und Dienstleistungszentren, ja sogar Ballungsräume entstanden in vorher nie gekannten Zeiträumen, alles schien möglich. Doch wie jede andere Branche hat auch diese ihre Limitierungen. Qualitätsexperte Torsten Zimmermann betrachtet in diesem Kontext drei Themen näher, nämlich der Anwender im Markt, die Gesellschaft und die Branche um daraus sein Q-Manifesto 2020 mit fünf Thesen abzuleiten, auf die er in seinem umfangreichen Artikel auf www.Beraterzeitung.de ausführlich eingeht. 1. These: Die Qualität wird das wichtigste aller Unternehmensstrategieziele. 2. These: Software-Unternehmen müssen auf Basis industrieller Prozesse Lösungen oder Produkte entwickeln. 3. These: Das Unternehmen muss sich in Bezug auf seine Marktpositionierung zwischen den Marktrollen „Integrator“ oder „Spezialist“ entscheiden, wenn es auch in Zukunft erfolgreich bleiben möchte. 4. These: Der Kostendruck auf Software-Unternehmen nimmt weiter zu. Unternehmen müssen deshalb alle Möglichkeiten ausnutzen, um so günstig wie möglich Lösungen oder Produkte zu realisieren. Jedoch ohne hierbei deren Qualitäten zu beeinträchtigen. 5. These: Lösungen sind wichtiger als Produkte. Zimmermann gibt einen Ausblick auf die nächsten Jahre der IT- und Softwarebranche, deren Gründerjahre vorbei sind. Er geht von einer Industrialisierung der IT-Branche aus, die sich vor allem dadurch äußert, dass der Qualitätsbegriff aufgrund der gesteigerten Kundenanforderungen in den Mittelpunkt des Unternehmensleitbildes rückt. Der gesamte Artikel ist nachzulesen unter: http://www.beraterzeitung.de/?p=456












