(openPR) Um Luftbelastungen aktiv zu mildern, waren die technischen Mittel bisher sehr aufwändig. Mit einem neuen Wandputz lässt sich das Raumklima gleich mit dem Verputzen nachhaltig verbessern.
Luftverschmutzung, Allergien und Asthma sind so rasch auf dem Vormarsch, dass die Gegenmaßnahmen kaum hinterher kommen. Umso besser, wenn es Möglichkeiten gibt, konkret und ohne großen Aufwand etwas gegen diese allgegenwärtigen Belastungen zu tun. Zum Beispiel mit luno. Der neue „Wunderputz“ des Bremer Baustoff-Experten redstone bringt erstaunliche Eigenschaften mit. luno verbessert das Raumklima, neutralisiert Gerüche und baut Schadstoffe in der Luft ab. Schimmelsporen, Bakterien, Keime, Rußpartikel etc. werden aktiv zersetzt – nachweislich. Der Grund für diese beeindruckende Wirksamkeit ist allerdings kein Wunder, sondern Titanoxid, ein bewährtes, lebensmittelechtes Weißpigment, wie es auch in Malerfarben, Zahncreme und Hustenbonbons Verwendung findet. In seiner für luno modifizierten Form wirkt Titanoxid in Verbindung mit UV-Licht hydrophil; das bedeutet, auf der Oberfläche bildet sich ein feiner Feuchtigkeitsfilm. So können die Fettpartikel in der Luft, an der sich die Schadstoffe normalerweise andocken, nicht wie üblich an der Wand haften bleiben. luno zersetzt sie und „schwemmt“ sie weg.
Mehr Licht – mehr Frische
Je mehr Natur- oder Kunstlicht auf eine mit luno verputzte Wand fällt, umso mehr intensiviert sich dieser Fotokatalyse genannte Selbstreinigungsprozess. Festbeleuchtung ist dazu allerdings nicht nötig – allgemein übliche Lichtverhältnisse genügen. Damit empfiehlt sich luno in allen Wohnbereichen genau so wie in stark belasteten Räumen mit viel Publikumsverkehr und/oder hoher Geruchsbelästigung – also in Krankenhäusern, Küchen, Praxen, Behörden, Raucherräumen, Werkstätten etc. „Ein Lichtblick für alle, die auf nachhaltig gesunde Räume Wert legen“, so redstone Geschäftsführer Bernd Osmers.
Weiteres zu luno unter www.redstone.de








