(openPR) BONN / NIEDERKASSEL - Moderne Bürogeräte wie Frankiermaschinen, so genannte Multifunktionsdrucker und andere Hard- und Softwareanwendungen zur Postbe- und Verarbeitung sind heute technisch leistungsfähiger, aber auch komplexer. Daher ist eine vorherige persönliche Beratung zwingend notwendig, um Fehlinvestitionen zu vermeiden. Darauf weist der unter anderem auf den Vertrieb von Frankiersystemen spezialisierte Bürobedarfsvertrieb BBV Domke (www.bbv-domke.de) hin. Denn viele Firmen, die im letzten Quartal des Jahres kurzfristig in neue Bürotechnik investieren, verzichten auf diese notwendige Beratung.
Mit den meisten Frankiermaschinen können beispielsweise bis zu 1.200 verschiedene Postversandarten frankiert werden, doch reicht selbst diese Vielzahl an Möglichkeiten in Ausnahmefällen nicht aus. Ein manuelles Ändern oder Ergänzen der zuvor einprogrammierten Versandarten ist bei modernen Frankiermaschinen jedoch nicht möglich und auch von Seiten der Deutschen Post AG rechtlich nicht zulässig.
Wichtig ist daher, vorab den qualitativen und quantitativen Bedarf sowie den geplanten Einsatz der Bürogeräte abzustimmen. Je nach Firma können vom Standardbrief über Infopost-Sendungen bis zu Zeitschriften viele unterschiedliche Versandarten in ebenfalls sehr unterschiedlichen Mengen gefragt sein. "Daher ist vorab bei der Auswahl eines Gerätes genau zu prüfen, für welchen Zweck es verwendet werden soll und welcher konkrete Bedarf sich abzeichnet", erklärt Inhaber Wolfgang R. Domke. "Wer an dieser Beratung spart, spart definitiv an der falschen Stelle."
Neben dem konkreten Bedarf gilt es im Vorfeld außerdem darauf zu achten, welche Folgekosten langfristig bei der Beschaffung von Verbrauchsmaterial und Zubehör anfallen.










