(openPR) Die Saat des Terrors: Jenseits des Atlantiks von William Priest
In der neuen Zeit nach 'Unserer' hat weltweiter Terror der Zivilisation, wie wir sie kennen, ein Ende gemacht. Im ehemaligen Wintersportparadies Sankt Moritz errichtet ein grausames Herrschervolk seinen Hauptsitz. Ehemals aus einer kleinen Sekte hervorgegangen versetzt sie nun den gesamten Alpenraum in Angst und Schrecken. Die Weißen hingegen, ehemals die Hüter von Kunst und Kultur, werden zur Versklavung gezüchtet oder auch der Erdgöttin Dana geopfert.
Und was ist aus der Weltpolizei Amerika geworden? Unter einer Schutzhülle zittern die Bürger der amerikanischen Förderation um ihr Leben, denn gewaltige Stürme machen das Leben, selbst unter den Lebenserhaltungskuppeln, beinahe unmöglich. Alle Hoffnungen ruhen nun auf Professor Arthur Gibson, der mit seinem Team nach einem neuen Land sucht, in dem die Menschheit eine letzte Überlebenschance bekommt. Ein geheimnisvoller Stummer, der wie durch ein Wunder zu sprechen lernt und von sich behauptet, der Sohn des amerikanischen Präsidenten zu sein, soll ihm den richtigen Weg weisen.
In seinem Erstlingswerk zieht ein Newcomer der Literaturszene gleich alle Register. Jenseits des Atlantiks ist ein Endzeitthriller der besonderen Art. Mit Klimakatastrophen, Terror und Genmanipulation greift William Priest, gleich drei Angstthemen unserer Zeit auf. Und genau das ist es, was den Roman zu einer der aktuellsten Neuerscheinungen der letzten Zeit macht. Während der amerikanische Präsident im Zug des Wahlkampfs verstärkt den Kampf gegen den Terror predigt und dabei seine Abgase in die Luft pulvert, zeigt Priest, was aus unserer Welt werden kann, wenn wir nicht endlich lernen, Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit unseren begrenzten Ressourcen zu entwickeln.
Dass derart kritische und gleichzeitig spannende Töne aus der Feder des Autors W. Priest, Jahrgang 1947 kommen, kann nicht überraschen. Gewohnt im Umgang mit den Medien, arbeitete W. Priest u.a. als TV-Moderator und Entertainer für ARD wie ZDF. Seine unverwechselbare Stimme für Werbung, Film, Funk und TV, ist in den großen Tonstudios zu Hause. Privat gesellschaftlich hochengagiert - fernab aller Parteipolitik - ist dieses Werk zeitgenössischer Literatur folgerichtig Ziel und Ergebnis zugleich. William Priest - sein Versprechen an seine Leserschaft. 'Spannende Unterhaltung.'
Im September 2004
… NUR EINEN WELTPOLIZISTEN
Fragt man W.P. wie es dazu kam einen Roman zu schreiben, ist seine Antwort: Schreiben hilft über Vieles hinweg und ist ein Ventil, über das man Dampf ablassen kann.
Der Roman hat zwei Botschaften
Die Globale lautet: Es kann nur einen Weltpolizisten geben und das sind die 'Vereinten Nationen'
Die nationale Botschaft ist: Wer Familie, Erziehung, Bildung und Kultur stiefmütterlich behandelt, braucht sich über Unkultur und Verrohung in der Gesellschaft, sowie Missachtung gegenüber dem Nächsten keine Gedanken mehr machen. W.P. hat nur einen Wunsch: Möge es nie so kommen, wie er es in seinem spannenden Roman beschreibt.
William Priest 'Jenseits des Atlantiks' 320 Seiten, Paperback, erschienen im www.wagner-verlag.de ISBN: 3-935232-27-6
Der Autor steht für Interviews zur Verfügung.











