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Mit Mikrosystemtechnik fit für die Zeit nach der Krise

12.10.200914:29 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Mit Mikrosystemtechnik fit für die Zeit nach der Krise

(openPR) Embedded Microsystems Bremen hilft KMUs

Bremen, 12. Oktober 2009 – Mikrosystemtechnik bietet Unternehmen in vielen Branchen die Perspektive, sich von Mitbewerbern abzugrenzen und als innovativer Anbieter zu positionieren. Mit Unterstützung von Embedded Microsystems Bremen (EMB) können auch kleine und mittelständische Firmen diese Vorteile nutzen und gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen.



Ob in der Wirtschaftskrise wirklich für jeden eine Chance liegt und ob das Licht am Ende des Tunnels schon zu sehen ist oder nicht – das ist strittig. Unstrittig ist aber, dass es eine Zeit nach der Krise geben wird. Um die schwierige wirtschaftliche Lage zu überstehen, müssen Unternehmen ihr Angebot verbessern. „Sie können sich zum Beispiel von der Konkurrenz abheben, indem sie ihre Produkte mit Mikro-Komponenten weiterentwickeln und wirtschaftlichere, innovative Produkte anbieten“, regt Andreas Sackmann, Geschäftsführer von Embedded Microsystems Bremen (EMB) an. „Die Mikrosystemtechnik bietet hier auch für kleine und mittlere Unternehmen interessante Möglichkeiten.“ Für große Investitionen in Forschung und Entwicklung fehlt jedoch gerade den KMUs in der Krise das nötige Kapital. „Deshalb sollten kleine und mittlere Unternehmen das Risiko nicht alleine tragen. Das müssen sie auch gar nicht, denn es gibt Hilfe in Form von Know-how und Fördermitteln“, weiß Sackmann.

EMB ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Applikationszentrum. Seine Aufgabe besteht darin, zusammen mit Partnern aus der Wissenschaft aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Mikrotechnologie speziell für kleine und mittlere Unternehmen nutzbar zu machen. Konkret geschieht das durch die Entwicklung neuer Komponenten für die Produkte von KMUs. Zum Beispiel können mikrotechnisch gefertigte Federn die Genauigkeit mechanischer Uhren verbessern oder Kleinstsensoren Messungen an vermeintlich unzugänglichen Stellen zulassen. „Oft wissen Unternehmer gar nicht, welche Möglichkeiten es für sie gibt, ihre Produkte mit Hilfe von Mikrosystemtechnik wettbewerbsfähiger zu machen. Und genau dafür sind wir da“, sagt Andreas Sackmann. Das heißt: Unternehmen können mit ihren Produktideen auf EMB zugehen und sich beraten lassen – hinsichtlich der Umsetzbarkeit und auch hinsichtlich einer Förderung durch den Bund. „Wir sprechen die Sprache der Industrie und verstehen die Bedürfnisse von Unternehmen“, sagt der EMB-Geschäftsführer. „Auf Wunsch begleiten wir sie von der ersten Idee über die Materialentwicklung und -auslegung und die Herstellung von Prototypen bis hin zur Serienfertigung.“

Aber auch wenn es nicht direkt um Mikrosystemtechnik geht, hat EMB einige Tipps für Unternehmen auf Lager. „Grundsätzlich ist es in der Krise ratsam, vorhandene Ressourcen effektiv zu nutzen. Bevor ein Unternehmer zum Beispiel in Messtechnik oder Ähnliches investiert, sollte er sich darüber informieren, ob es das nicht irgendwo zu leihen gibt“, rät Andreas Sackmann. So verfügen zum Beispiel einige Partner von EMB über diverse technische Einrichtungen, Labor- und Großgeräte, die sie auch externen Nutzern zugänglich machen.

Interessierte, die mehr über dieses Angebot oder über die Einsatzmöglichkeiten von Mikrotechnologie in ihrem Unternehmen erfahren wollen, wenden sich unter der Telefonnummer 0421 835566-0 direkt an EMB und lassen sich beraten. Informationen gibt es auch im Internet unter http://www.em-bremen.de

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