(openPR) Semesterarbeiten des Studiengangs Industrial Design der FH Osnabrück
Am 16. Oktober 2009 eröffnet im martini|50 die Ausstellung „status.design zweitausendneun“. In diesem Ausstellungsprojekt werden in Kooperation mit der Fachhochschule Osnabrück Entwürfe von Studierenden des Studiengangs Industrial Design präsentiert. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr in der Martinistraße 50 in Osnabrück. Der Präsident der FH Osnabrück Prof. Dr. Erhard Mielenhausen spricht ein Grußwort und Prof. Thomas Hofmann, der den Studiengang betreut, führt mit einem kurzen Vortrag in die Thematik der Ausstellung ein. Nach der Eröffnungsveranstaltung können Besucher die Ausstellung bis zum 1. November 2009 donnerstags von 15-19 Uhr, sonntags von 11-17 Uhr oder nach Vereinbarung besichtigen.
Die Ausstellung „status.design zweitausendneun“ nimmt die Tradition der Design-Studiengänge in Deutschland auf, nach der eine Auswahl der Ergebnisse verschiedener Veranstaltungen eines Studienjahres der Öffentlichkeit präsentiert wird. Angehende Designerinnen und Designer zeigen Entwurfsarbeiten, Experimente und Designstudien in Form von realisierten Objekten, Modellen, Zeichnungen und Computerdarstellungen. Industrial Design beschäftigt sich mit der Gestaltung von Gegenständen, die industriell produziert werden können. Zu den Aufgaben der Studierenden an der FH Osnabrück gehörte beispielsweise, Nutzmöbel für den Standort des Studiengangs in den Räumen an der Vitischanze zu entwickeln und Haushaltsgegenstände wie Nussknacker zu entwerfen. Es wurden Möbel-Einzelstücke angefertigt, die auch in der Ausstellung zu sehen sind. Der Studiengang Industrial Design wird seit dem Wintersemester 2008/2009 an der Fachhochschule Osnabrück angeboten.
„Industrial Design in Osnabrück hat bereits in seinem ersten Jahr repräsentative Ergebnisse erwirkt. An den ausgestellten Arbeiten wird ablesbar, dass in dem Studiengang Ästhetik und Funktionalität in einen engen Zusammenhang gestellt werden. Interessierte und Unternehmen können sich davon überzeugen, dass gutes Design direkt vor ihrer Haustür entsteht“, bewertet Prof. Thomas Hofmann die Ausstellung.




