(openPR) München, 09. Oktober 2009. Die Studentenjahre sind für viele ausschließlich mit fröhlichen Momenten verbunden – zwischen Uni-Partys und Prüfungsstress, vielen Freunden und strengen Professoren denken nur die wenigsten an eine ausreichende und effiziente Absicherung des Lebens. Kurz vor dem Start des aktuellen Semesters weisen Versicherungsexperten darauf hin, dass auch junge Leute, die sich gerade in der Ausbildung befinden, an einen ausreichenden Versicherungsschutz denken sollen. Doch welche Versicherungen stellen einen sinnvollen Schutz für Studierende dar? Durch welche Policen der Eltern sind auch Verluste der Kinder abgedeckt? Auch wenn das studentische Budget bei vielen nur knapp bemessen ist, sollte man diesen Fragen unbedingt nachgehen.
Klare Statistik
Eine vor kurzem durchgeführte Studie an den Münchner Hochschulen zeigt, dass männliche Studierende in Sachen Versicherungen viel besorgter sind als ihre weiblichen Kommilitoninnen. Männer, die sich immer noch in der Ausbildung befinden, schließen deutlich häufiger Versicherungen ab als Frauen. Das zeigt sich am Beispiel der Krankenversicherung. Die meisten Studierenden sind zwar durch eine gesetzliche Krankenversicherung für den Krankheitsfall abgesichert. Immerhin profitieren ganze 51% der befragten Männer von den Vorzügen einer privaten Krankenversicherung, während diese Option nur 37% der befragten Frauen in Anspruch nehmen. Eine private Krankenzusatzversicherung besitzen wiederum 45% der Studenten und nur 29% der Studentinnen.
Die goldenen Drei
Die wichtigsten drei Versicherungen, auf die kein Student verzichten darf, sind die Kranken-, die Haftpflicht- und die Berufsunfähigkeitsversicherungen.
Die Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Doch der gesetzliche Schutz ist längst nicht mehr ausreichend. Vor allem im Bereich der Zahnheilkunde gibt es sehr große Lücken, die durch zusätzlichen Schutz geschlossen werden sollten. Ansonsten droht im Ernstfall ein finanzielles Fiasko, das sich gerade Studenten in der Regel nicht leisten können. Ob Krone, Implantat oder Keramik-Inlay – das sind kostspielige Maßnahmen, die entweder durch die private Krankenversicherung oder eben durch eine Krankenzusatzversicherung abgedeckt werden können. Während die erste Alternative nicht für alle zugänglich ist, stellt die zweite eine realistische und durchaus erschwingliche Möglichkeit dar. Studierende können bei einer Reihe von Anbietern sehr günstige Angebote bekommen.
Die Haftpflichtversicherung ist natürlich für jeden ein Muss. Das liegt daran, dass derjenige, der einer Person einen Schaden zugefügt hat, mit seinem gesamten Vermögen dafür haftet. Bei einem Handy oder einer Geldbörse ist der Schadensersatz zwar immer noch bezahlbar. Doch wenn es um einen teuren Rechner geht, um besonders wertvolle Kunstobjekte oder gar um Menschenleben, dann können die Ansprüche schnell in die Millionenhöhe gehen.
Die dritte Versicherung, die vor allem für Studenten sehr wichtig ist, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Gerade diese Versicherungsform wird häufig enorm unterschätzt. Doch aufgepasst! Vor allem die Generation der heutigen Studenten sollte sich den Abschluss einer BU-Police in Ruhe überlegen, da für sie kein gesetzlicher Schutz im Falle einer Berufsunfähigkeit mehr besteht. Gleichzeitig steigen immer mehr junge Menschen aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Beruf aus.
Die silbernen Vier
Eine weitere Versicherungsgruppe stellt ebenfalls einen sinnvollen Schutz dar. Sollten die Finanzen jedoch knapp sein, kann man hier getrost an dem einen oder anderen Ende sparen. Gemeint sind die Unfallversicherung, die Rechtsschutzversicherung, die Hausratversicherung und ein umfassender Reiseschutz. Bei der Rechtsschutzversicherung können Studierende auch vom Versicherungsschutz der Eltern profitieren. Das gilt unter Umständen im Übrigen auch für die private Haftpflichtversicherung. Man sollte gründlich alle Versicherungsverträge überprüfen, um bestimmte Richtlinien nicht zu übersehen, die eine solche Möglichkeit gewähren. Der Schutz durch die Versicherung der Eltern führt meistens zu keiner Verteuerung der Prämie oder zu etwaigen Leistungseinbüßen.
Der beste Tarif
Wie findet man den besten Tarif? Das ist eine Frage, die nicht nur Studenten interessiert. Und die Antwort ist leicht: nach einem umfassenden und unabhängigen Vergleich aller Angebote. Die Statistik zeigt, dass nur 10% der Studierenden ihre Versicherungen im Internet abgeschlossen haben, 30% haben den Service eines Versicherungsvertreters in Anspruch genommen und nur 9% haben einen unabhängigen Versicherungsmakler konsultiert. Doch gerade Unabhängigkeit ist in der Versicherungsbranche sehr wichtig. Internetportale, wie www.tarifchecks.de, bieten hierbei einen umfassenden und unabhängigen Service. Mit einem Online-Vergleich kann man sich viel Geld und Zeit sparen. Mit einem Klick bekommen Sie die Tarife der führenden Anbieter angezeigt und können sich bequem und zu jeder Zeit entscheiden. Dabei können Sie sowohl das Verhältnis von Preis und Leistung umfassend vergleichen als auch Ihre persönlichen Präferenzen berücksichtigen.










