(openPR) Die austriamicrosystems AG, Entwickler und Hersteller von analogen ICs (integrierten Schaltkreisen) für Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, hat sich im Rahmen der flexibleren Gestaltung seiner B2B-Prozesse und der Konsolidierung seiner IT-Landschaft für die inubit BPM-Suite als Prozessmanagementsoftware entschieden.
Hierbei war nicht nur die vollständige Abdeckung der geforderten Funktionalitäten hinsichtlich der Kommunikation und Integration ausschlaggebend. Die Lösung sollte durch eine einfache Implementierung und Bedienung der Prozesse und Anbindungen überzeugen, aber auch Funktionalitäten für die Prozessmodellierung und das Monitoring bereitstellen. „Diese Durchgängigkeit innerhalb eines Standardproduktes konnte während des Auswahlverfahrens die inubit BPM-Suite sehr effektiv unter Beweis stellen“, so Hubert Gusmagg, verantwortlicher Projektleiter bei austriamicrosystems.
Im Rahmen des Projektes wurden bislang die Kommunikationsprozesse hin zu den wichtigsten Kunden über den in der HighTech-Branche weit verbreiteten RosettaNet-Standard realisiert. Die Anbindung weiterer Geschäftspartner befindet sich derzeit noch in der Umsetzung. austriamicrosystems setzt die inubit BPM-Suite nicht nur als innovative Kommunikationstechnologie ein, sondern nutzt die Standardsoftware auch für die Integration der internen IT-Systeme. Das Integrationslevel ist dabei nicht auf eine reine Datenintegration beschränkt, sondern wird prozessorientiert abgebildet. In diesem Umfang erfolgte bereits die Anbindung des Shop-Floor-Systems und des WebShops an das SAP-System.
Durch diese agile Prozesssteuerung verfügt austriamicrosystems über die Möglichkeit, kontinuierlich die Qualität der eigenen Prozesse zu verbessern. Bereits heute profitiert das Unternehmen von kürzeren Reaktionszeiten, geringeren Bearbeitungszeiten und einer deutlich gestiegenen automatisierten Verarbeitung einzelner Prozessschritte.








