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Risiken steuern - ruhiger schlafen

08.10.200911:49 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Auf Stadtwerke, die die Chancen der Liberalisierung in Beschaffung und Vertrieb vorteilhaft nutzen, kommen neue Herausforderungen zu. Volatile Preise für Strom, Öl und Gas erhöhen auch das Risiko, kurzfristig erzielte Erfolge auf der Absatzseite wieder aufs Spiel zu setzen.

"In den Jahren, als die Energiepreise, vielleicht mit kleinen Unterbrechungen, nur den Weg nach oben kannten, war es relativ einfach, Vertriebs- und Beschaffungsstrategie aufeinander abzustimmen", so Claus Lindemann, Inhaber der etaconsult Unternehmensberatung. Die Finanzkrise und damit einhergehende stark schwankende und zurückgehende Preise der Commodities zeige jedoch, dass solche Strategien rein spekulativ angelegt waren. „Die Bewertung von Termingeschäften für den Jahresabschluss 2008 hat so manchem die Augen geöffnet, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Wir möchten, dass unsere Kunden zukünftig wieder ruhiger schlafen können“, fährt Lindemann fort.

Das junge Unternehmen etaconsult aus Pforzheim hat sich auf die Beratung mittelständischer Unternehmen der Energiewirtschaft spezialisiert. Ein Beratungsschwerpunkt liegt dabei auch im Risikomanagement. „Mit einem professionialisierten Instrumentarium können auch kleinere Unternehmen ihre Marktrisiken besser steuern, ohne auf die Chancen, die die neuen Märkte bieten, verzichten zu müssen." Etaconsult hilft seinen Kunden bei der Analyse und Bewertung von Risiken, stellt Konzepte für die Risikopolitik-Steuerung auf, implementiert Risikohandbücher und Risikomanagement-Software.

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