(openPR) Am kommenden Samstag entführt Sie ab 16 Uhr das sinfonische Blasorchester Westfalen Winds in die Welt der mutigen Ritter, bösen Hexen und gruseligen Gespenster. Auf dem Programm des diesjährigen Familienkonzerts im Kulturzentrum steht nämlich die „Traummaschine“ des 24-jährigen Thiemo Kraas. Mit großer Spannung erwartet er die Premiere seiner inzwischen dritten Komposition, die er eigens im Auftrag des überregionalen Ensembles geschrieben hat. Bereits mit seinem Opus 2 „Imagasy“ ist er 2003 beim Wettbewerb „Jugend komponiert“ ausgezeichnet worden.
Zusammen mit dem Dirigenten Uli Schmidt hat er sich nun in den vergangenen Monaten eine Geschichte überlegt, die er schließlich in Musik gesetzt hat. „Da wir ein Familienkonzert geben, möchten wir Jung und Alt die ganze Bandbreite des Orchesters zeigen. Und so entstand die Idee, in verschiedenen Szenen der märchenhaften Geschichte die verschiedenen Instrumente hervortreten zu lassen. Das Ergebnis sind 12 Skizzen auf der Erlebnisreise von Professor Träumli.“, so Kraas.
Im Zentrum steht nämlich ein verrückter Erfinder, der durch eine Traummaschine ins Mittelalter katapultiert wird. Die einzelnen Stationen der Geschichte werden von der Erzählerin Anna-Maria Wasserberg vorgetragen, während das Orchester die entstehenden Bilder musikalisch mit Leben füllt. „Auf diese Weise kann jeder in seiner Phantasie einen eigenen Film entstehen lassen“, freut sich Schmidt.
Damit es auch ein entspannter Ausflug für die ganze Familie wird, steht das Konzert unter dem Motto „Klangkaffee“. Um die vielfältigen musikalischen Erlebnisse zu verarbeiten, bietet Westfalen Winds ein Kuchenbuffet an. Gemütlich mit einer Tasse Kaffee lässt sich die Träumlis Reise Revue passieren. Ein Konzept, das ankommt: „Bereits bei der Erstauflage 2008 wurde das Konzept gern angenommen.“, so Schmidt.
Mit „Superman“ betritt schließlich ein weiterer Held die Bühne. Es ist die Filmmusik von John Williams, die das Comic- und Kinoidol zum Leben erweckt. Daneben erklingen noch die biblische Geschichte von „Armageddon“ in der Fassung von Hardy Mertens sowie ein „Ungetanztes Ballett“ von Frigyes Hidas.
Somit steht einem entspannten Familienausflug zu Kultur und Kuchen nichts im Weg.













