(openPR) Mobiles Internet über UMTS hat bei der Geschwindigkeit mit DSL fast gleichgezogen. Zur echten Alternative kann das Funk-Internet daher in Gebieten werden, die von den DSL-Anbietern nicht mit schnellen Anschlüssen versorgt werden. Das unabhängige Internetportal online-tarife.de zeigt, worauf Verbraucher achten sollten.
Übertragungsraten wie vor zehn Jahren sind bei Internetzugängen in ländlichen Gebieten oft noch die Regel, teils sogar in der Nähe von Großstädten. Die Investitionen für die vergleichsweise wenigen Kunden lohnen sich für die DSL-Betreiber nicht. Während die Bundesregierung bis Ende 2010 jeden Haushalt mit einem Breitbandanschluss versorgen will, bieten Mobilfunkanbieter mit UMTS in vielen Gebieten bereits heute eine echte Alternative.
Vielerorts ist das UMTS-Netzes mit dem schnellen Standard HSDPA ausgerüstet, der Downloadgeschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s ermöglicht. Zusammen mit preisgünstigen und einfach zu installierenden Surfsticks ist Breitband-Internet hier in vielen Fällen schon heute möglich.
Die tatsächlich erreichte Geschwindigkeit des Funkinternets hängt dabei vom Netzbetreiber, dem verwendeten Surfstick und dem eigenen Standort ab. „Es empfiehlt sich, vor dem Kauf eines UMTS-Surfsticks zunächst die Netzabdeckung am eigenen Wohnort über die Website des Netzbetreibers zu prüfen“ rät Henrik Wolter vom unabhängigen Internetportal online-tarife.de. „Im besten Fall testet man mit der Datenkarte eines Bekannten die Empfangsleistung vor Ort, bevor man einen Vertrag abschließt.“
Bei der Wahl des individuell passenden Tarifs hilft der Internet-Tarifrechner von www.online-tarife.de Dieser berechnet Prepaid-Angebote, Laufzeitverträge oder Internet-Flatrates für Verbindungen per DSL, Kabel, Mobilfunk oder Satellit.
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