(openPR) Hamburg, 22.06.2009. Eine Untersuchung der Verbraucherzentralen hat gezeigt, dass jeder fünfte DSL-Kunde in Deutschland länger als einen Monat auf seinen Internetzugang wartet. In vielen vor allem ländlichen Landstrichen ist DSL zudem immer noch nicht verfügbar. Aber auch so können UMTS-Flatrates eine Alternative sein.
Wer überlegt, anstelle eines stationären DSL-Zugangs auf das mobile Internet zu setzen, sollte zunächst jedoch feststellen, ob an seinem Wohnort oder seiner Geschäftsadresse UMTS, HSDPA oder HSUPA anliegt. Je nach Provider kann das Ergebnis nämlich ganz unterschiedlich ausfallen. Alle Mobilfunkanbieter bieten auf ihren Online-Seiten deshalb eine Verfügbarkeitsprüfung an.
Hat man erst einmal festgestellt, dass vor Ort HSDPA oder zumindest UMTS anliegt, muss nicht zwangsläufig auf die UMTS-Flatrates der vier großen Provider zurückgreifen. Daneben gibt es eine Reihe spezialisierter Anbieter, die UMTS-Flatrates zu günstigen Konditionen abgeben.
Tariftipp.de hat für Sie die Angebote von Netzbetreibern und Providern in einer Übersicht zusammengestellt. „Zurzeit hat BASE den günstigsten Tarif im Angebot. Bei der Flatrate-Marke von E-Plus surft man ab 17,50 Euro im Monat - allerdings maximal mit UMTS-Geschwindigkeit“, so Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. „Wenig teurer, aber dafür meist mit HSDPA-Geschwindigkeit ist man bei Tchibo, 1&1 und mobilcom-debitel unterwegs. Hier kostet die Flatrate auf Basis des O2-Netzes 19,95 Euro im Monat.“
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.tariftip.de/artikel/19764/UMTS-Flatrates-Anbieter-in-der-Uebersicht.html
Einen Verfügbarkeitscheck für das mobile Internet finden Sie hier: http://www.tariftip.de/rubrik/19732/Verfuegbarkeits-Check-fuers-mobile-Internet.html









