(openPR) Lich-Langsdorf, 30. September 2009 --- Es wird nicht mehr allzu lange dauern und in den Wohnzimmern werden wieder die Regler der Heizung aufgedreht. Energie ist schon teuer genug, daher sollte rechtzeitig an eine Überprüfung der Heizungsanlage gedacht werden. Die kühleren Tage kommen bestimmt, auch wenn es jetzt noch warm draußen ist.
Das kennt jeder, draußen wird es immer kühler, es wird langsam Zeit, die Heizung anzustellen. Doch irgendwie wird es nicht richtig warm. Die Heizkörper blubbern und es strömt nur mäßig warme Luft heraus. Spätestens im Frühjahr, bei der Rechnung für die Energiepreise kommt dann der Schock: immenser Energieverbrauch und enorm hohe Kosten. Das hätte verhindert werden können.
Wussten Sie, dass in einer Heizperiode zwischen Oktober und April eine Heizungsanlage etwa 1.300 bis 1.500 Stunden im Einsatz ist? Damit die Anlage eine durchschnittliche Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren erreicht, ist eine regelmäßige Wartung notwendig. Durch die Reinigung der Heizflächen im Wärmeerzeuger, einer Überprüfung der regelungstechnischen Einrichtungen sowie der Brennereinstellungen wird nicht nur ein störungsfreier Betrieb sicher gestellt sondern auch der Energieverbrauch gesenkt und somit Geld gespart. „Mit einer regelmäßig gewarteten Heizungsanlage kann ein ca. 8 bis 10 % höherer Nutzungsgrad erreicht werden“, weiß Bereichsleiter Uwe Decher von Lück Gebäudetechnik, der im Unternehmen erster Ansprechpartner zum Thema Heizung und Sanitär ist.
Wartungsverträge garantieren Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Wohlbehagen und Komfort, Gewährleistungserhalt und vor allem schnelle Hilfe bei Störungen. So kann auch der härteste Winter kommen.








