(openPR) Der Countdown läuft: In gut drei Monaten fällt der Startschuss für Smart Metering. Trotzdem ist nach wie vor weitgehend unklar, mit welchen technischen, rechtlichen sowie wirtschaftlichen Entscheidungen man wirklich richtig liegt. Versorger gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Smart-Metering zunächst gering sein wird. Trotzdem müssen sie auch für ein kleines Klientel in ein komplettes Smart-Metering-System inklusive Software und dem nötigen Know-how investieren. Ideal wäre darum die Möglichkeit, auf ein bereits erprobtes System zugreifen zu können – je nach aktuellem Bedarf, ohne den aufwändigen Aufbau einer eigenen Infrastruktur und das damit verbundene Investitionsrisiko.
Genau so eine Lösung entwickelt zurzeit metaCount – eine Marke der swb Messung und Abrechnung GmbH: Das Zentrum des Smart-Metering-Systems wird ein Leitstand bilden, der alle Daten verarbeitet und an die entsprechenden Empfänger weiterleitet. Er unterhält Schnittstellen in drei Richtungen: 1. zu den Zählern, 2. zur jeweiligen Abteilung Abrechnung, 3. zur Web-Anwendung, über die der Haushaltskunde seine Verbrauchsdaten abrufen und analysieren kann. Als Zähler kommt ein Drehstromzähler zum Einsatz, der mit einer Digitalanzeige ausgestattet ist. Sie zeigt die Momentan-Leistung in Watt und die Gesamtleistung in Kilowatt pro Stunde. „Smart“ gemacht wird der Zähler durch eine Kommunikationseinheit, die separat erhältlich ist und bei Bedarf auf den installierten Zähler aufgesteckt werden kann.
Für den Anfang wird das Smart-Metering-System im Versorgungsgebiet Bremen und Bremerhaven eingesetzt werden. Sobald es sich etabliert und als zuverlässig erwiesen hat, soll es Energieversorgungsunternehmen in ganz Deutschland als Produkt angeboten werden. Versorger können so auf ein komplettes System zugreifen, das sich ganz individuell an ihren Bedarf anpassen lässt. Beste Voraussetzungen für Flexibilität und Rentabilität in einem „smarten“ Markt.







