(openPR) Köln, 24.09.2009 (iGZ) „Zeitarbeit im Wandel“ hätte ein mögliches Motto der Kölner Messe Zukunft Personal lauten können, die in diesem Jahr ihre zehnte Auflage mit einer Verlängerung um einen Tag feiert. Drei Tage lang präsentierten sich knapp 600 Aussteller dem Fachpublikum, das nicht nur das Angebot zahlreicher Fachvorträge wahrnahm, sondern auch vielen spannenden Podiumsdiskussionen lauschte.
Mit dabei in diesem Jahr war auch wieder der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, dessen Stand für Personaldienstleister, Kundenunternehmen, Gewerkschaftsvertreter und Journalisten aller Medien einmal mehr Dreh- und Angelpunkt für Informationen aller Art war. Die Messegäste nutzten intensiv die Gelegenheit, sich bei den Funktionsträgern und hauptamtlich Angestellten des Zeitarbeitgeberverbandes umfangreich über die neuesten Entwicklungen rund um die Zeitarbeit schlau zu machen. Egal ob Tarifpolitik, Internetauftritt, die Zeitarbeitspositionen der Parteien zur Bundestagswahl, juristische Fachfragen, der neue Ausbildungsweg zu Personaldienstleistungskaufleuten oder mögliche Mitgliedschaften im iGZ – jeder Besucher des iGZ-Standes erhielt kompetent Auskunft und Material zur Vertiefung der jeweiligen Thematik.
Komplettiert wurde das Informationsangebot des Interessenverbandes durch einen Vortrag des iGZ-Hauptgeschäftsführers, RA Werner Stolz, der über „Zukunftsaufgaben der Zeitarbeit in und nach der Wirtschaftskrise“ vor „ausverkauftem Haus“ referierte. Ganz besonders jüngere Messebesucher lauschten diesem richtungsweisenden Beitrag, der nicht nur umfassende Einblicke in die Charakteristik der Zeitarbeitsbranche gewährte, sondern auch eindrucksvoll demonstrierte, wohin die Zeitarbeitsreise gehen könnte. Zeitarbeit im Wandel – der Anteil ungelernter Hilfskräfte schmilzt, die Branche bildet aus und weiter, und die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften sowie Akademikern steigt stetig: Was Werner Stolz in seinem Referat anhand fundierter Zahlenwerke zeigte, setzte sich in einer lebhaften Podiumsdiskussion fort, in der Befürworter wie auch Kritiker der Zeitarbeit ihre Positionen darstellten.
Die Zeitarbeitsbranche hat sich längst zu einem ganz normalen Zweig der deutschen Wirtschaft etabliert, und deshalb fanden sich auf der Messe Zukunft Personal in den Kölner Messehallen beispielsweise auch Anbieter von spezialisierter Software, Versicherungsunternehmen und Vertreter von Unternehmen, die sich Arbeitsschutz und -sicherheit auf die Fahnen geschrieben haben.












