(openPR) Augsburg, 14.September 2009. Seit wenigen Jahren rückt die Zielgruppe der Senioren zunehmend in den Fokus von Handel und Industrie. Abgesehen davon, dass diese Bevölkerungsgruppe besonders rasch zunimmt, gilt sie auch als die Schicht mit der höchsten Kaufkraft. Was liegt näher, als auch die Generation 50+ an den Segnungen der modernen Elektronik teilhaben zu lassen. Die Nachfrage nach den neuen, speziell für Senioren entwickelten Handys boomt. Zurecht?
Wer im Seniorenalter noch sehr gut sieht, keinerlei Hörprobleme kennt und Spaß an ausgefeilter Elektronik hat, der kann sich getrost ein ganz normales Handy mit integrierter Fotografiermöglichkeit, mit Radio, Webzugang und MP3-Player kaufen. Für alle anderen gibt es die neuen Seniorenhandys mit großen Ziffern im Display und mit großen Ziffern auf der Tastatur. Gleichzeitig sind die Funktionen dieser Geräte auf das Notwendige reduziert, nämlich auf Telefonieren und SMS. Mehr ist nicht nötig. Sicherheit und Unabhängigkeit sind in diesem Alters-Segment besonders wichtig. Die Gewissheit, in jeder Lebenslage rasch und unkompliziert Kontakt zu anderen herstellen zu können bzw. Hilfe anzufordern, ist ein entscheidendes Kaufargument. Je überschaubarer die Funktionen sind und je unkomplizierter die Bedienung ist, desto eher wird das Gerät diesem Anspruch gerecht. Einige Seniorenhandys haben sogar schon ein Notruftaste eingebaut, bei deren Betätigung bis zu fünf vorher festgelegte Nummern sequentiell angerufen werden und gleichzeitig das Telefon auf Freisprechen geschaltet wird.
Wer schlecht hört, muss heute weder zuhause noch unterwegs aufs Telefonieren verzichten. Genau so, wie es für das Festnetz Schwerhörigentelefone gibt, werden auch Seniorenhandys mit besonders laut einstellbarer Klingelton- und Hörerlautstärke angeboten. Auch an Hörgeräteträger ist gedacht. Mit eingebauter Induktionsschleife im Handy lässt sich der Ton in perfekter Qualität auf eine Induktionsspule im Hörgerät übertragen. Störungen durch Rückkopplung sind bei modernen Geräten nahezu vollständig verbannt. Dennoch sollte man Handy und Hörgerät zusammen ausprobieren. Die Firma Hoerhelfer (www.hoerhelfer.de), mit www.sehhelfer.de der führende Anbieter von Seniorenhandys und weiteren Hilfsmitteln für besseres Hören und Sehen, bietet zum Beispiel ein 30-tägiges Rückgaberecht an. Zeit genug, um alles in Ruhe zu erproben.
Weiter Besonderheiten: bei manchen Seniorenhandys wird bei Betätigung der Notruftaste zusätzlich eine SMS versandt, einzelne Geräte verfügen über Direktwahltasten, andere über die Möglichkeit, sich von Hand häufig benötigte Nummern zu notieren, oder bieten eine integrierte Taschenlampe. Zum Lieferumfang gehört gelegentlich auch ein Headset oder eine Ladeschale, die den Ladevorgang deutlich vereinfacht.
Die neuen Seniorenhandys sind zurecht begehrt. Sie sind auf die wirklich wichtigen Funktionen reduziert, bieten diese aber in durchwegs hoher Qualität an. Die Handys geben der ältere Generation die Sicherheit, auch in schwierigen Situationen nicht allein zu sein, immer erreichbar zu bleiben und auch außerhalb der eigenen vier Wände kommunizieren zu können - kurz: dabei zu sein!
Alle Details zu den wichtigsten und erfolgreichsten Schwerhörigen- und Seniorenhandys auf dem Markt finden sich auf den Seiten www.hoerhelfer.de und www.sehhelfer.de. Dort stehen auch Beurteilungen und Tipps durch Anwender.










