(openPR) Der technische Fortschritt in der mobilen Kommunikation hat in den letzten Jahren rasante Entwicklungsgeschwindigkeiten erreicht. Während vor wenigen Jahren klassische Handys noch das Maß der Dinge waren, wurde diese Produktkategorie inzwischen durch die neuen Smartphones weitestgehend abgelöst. Der stetig gewachsene Komplexitätsgrad der neuen Geräte ist jedoch Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite ermöglichen die Geräte der neusten Generation eine durchgehende Verwendung von Telefon, Navigationsgerät und Interner in nur einem mobilen Endgerät. Auf der anderen Seite wird die Bedienung durch den stetig gestiegenen Komplexitätsgrad der Funktionen für die ältere Bevölkerungsschicht zunehmend erschwert. Von besonderer Bedeutung dabei ist, dass ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten in der Regel gar nicht benötigt werden. Die Benutzerfreundlichkeit ist daher oftmals deutlich eingeschränkt ohne dass diesem Nachteil ein besonderer Mehrwert gegenübersteht. Viele Anbieter haben diese Dilemma inzwischen erkannt und haben ein völlig neues Produktsegment erschaffen, welches speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist. In der Umgangssprache hat sich die angesprochene Geräteklasse als „Seniorenhandy“ etabliert. Diese sogenannten Seniorenhandys bedienen ganz gezielt die Anforderungen dieses neuen Marktsegments und bieten dazu spezifische Vorteile, welche die klassischen Smartphones und Handys in dieser Form nicht bereitstellen. Der steigenden Relevanz dieser relativ neuen Geräteklasse bewusst, hat das Portal www.seniorenhandytest.de eine informative Übersicht über die am meisten verbreiteten Geräte erstellt.
Während der aktuelle Trend eindeutig bei den Touchpad-Smartphones liegt, bieten die Handys für Senioren ein besonders großes Bedienfeld mit echten Tasten. Damit diese gut erreichbar und zu bedienen sind, sind die Tasten besonders groß gestaltet. Dies hat zum einen den Vorteil, dass der Wählvorgang für ältere Menschen erheblich vereinfacht wird und zum anderen ermöglichen die großen Ziffern auf den Tasten eine einfachere Erkennung. Einem intuitiven und einfachen Wählvorgang steht somit nichts mehr im Weg.
Eine weitere Besonderheit ist die meist klare Menüführung und das Weglassen von unnötigen Funktionen. Hierdurch ist das Einstellen dieser Handys deutlich einfacher als bei den meisten Smartphones.
Ferner achten immer mehr Anbieter darauf, dass ihre Seniorenhandys für Träger von Hörgeräten optimal zu verwenden sind. Bei zahlreichen regulären Handys ist dies problematisch, da der kombinierte Einsatz zu unangenehmen Rückkopplungen führen kann.
Der letzte Punkt, in welchem sich die Handys für Senioren von den regulären Handys unterschieden, liegt in der Größe des Displays. Diese sind bei den Seniorenhandys in der Regel größer und an etwaige Probleme mit den Augen angepasst.
Die zahlreichen Vorzüge der neuen Seniorenhandys können durch ihre speziellen Funktionen dafür sorgen, dass die Sicherheit im Alter verbessert wird – und dies ohne unnötig komplizierte Technik.







